Aktuelles aus der Branche

Studie Bertelsmann
  • 17. August 2017

Die Entwicklung von Ausbildung und Beschäftigung in Deutschland hat sich entkoppelt

Kleine und mittlere Betriebe sind Herz und Rückgrat der betrieblichen Ausbildung in Deutschland. Etwa 70 Prozent aller Auszubildenden lernen in diesen Betrieben mit minimal 6 und maximal 500 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. In Kleinstbetrieben mit bis zu 5 Beschäftigten sind es dagegen nur ca. 10 Prozent, in Großbetrieben nur etwas weniger als 20 Prozent. Das Ausbildungsverhalten von Klein- und Mittelbetrieben ist damit entscheidend für die Zukunft der beruflichen Bildung in Deutschland. Im Rahmen des Forschungsprojekts "Ländermonitor berufliche Bildung 2017" haben das Soziologische Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) sowie das Institut für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung der Universität Göttingen daher die Entwicklung der Berufsausbildung mit besonderem Fokus auf Klein- und Mittelbetriebe für den Zeitraum 1999 bis 2015 untersucht.

Die Ergebnisse zeigen: Die Entwicklung von Ausbildung und Beschäftigung in Deutschland hat sich entkoppelt. Während der Arbeitsmarkt immer neue Rekorde bei den Beschäftigtenzahlen verzeichnet, wird in Betrieben immer weniger ausgebildet. Hier geht's zur Studie.


Schwannecke
  • 11. August 2017

Zur Zukunft der EU - Drei Fragen an ZDH-Generalsekretär Schwannecke

Brexit, Protektionismus, wachsende Kritik an der EU. Hat die EU noch eine Zukunft? Unbedingt, sagt ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke und erklärt warum. Zum vollständigen Interview.


  • 09. August 2017

Weiterbildungsstipendium für berufliche Talente

Seit 25 Jahren fördert das Weiterbildungsstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) engagierte Absolventinnen und Absolventen einer Berufsausbildung bei der weiteren Qualifizierung. Das Stipendium kann für berufsbezogene Weiterbildung eigener Wahl genutzt werden. Seit 2017 wurden die Förderleistungen des Stipendienprogramms deutlich erhöht. Ausführliche Informationen zum Stipendium.


Azubi-Studie
  • 08. August 2017

Neue Studie: „Azubi-Recruiting Trends 2017“

Zum fünften Mal hat u-form Testberichte eine Azubi-Studie veröffentlicht. In der Azubi-Recruiting Trends 2017-Studie wird der deutsche Azubi-Markt wieder gründlich unter die Lupe genommen. Dies geschieht aus der üblichen Doppelperspektive: angehende Azubis (Azubi-Bewerber oder Azubis) auf der einen Seite und Ausbildungsverantwortliche auf der anderen. Neu ist, dass dieses Jahr auch Eltern zu Wort kommen.

Es ist bekannt, dass viele Unternehmen mittlerweile ernste Probleme damit haben, ihre offenen Ausbildungsplätze zu besetzen. 2016 schätzte die Bundesagentur für Arbeit, dass 24.200 offene Stellen nicht besetzt werden würden – schlicht, weil das Angebot von Plätzen (ca. 172.200) die Zahl der Bewerber bei weitem übersteigt. Viele Unternehmen suchen also, insbesondere angesichts des wachsenden Fachkräftemangels, händeringend nach Nachwuchs. Doch es gibt viele Wege, wie Unternehmen potenzielle Auszubildende vergraulen. Ausgelöst werden viele der Probleme, wie könnte es anders sein, durch fehlerhafte Kommunikation. Ausbildungsbetriebe müssen sich ordentlich ins Zeug legen, „sich um die Auszubildenden bewerben“, wie es so schön heißt. Es reicht nicht, junge Leute mit einem Firmenhandy zu locken. Die Studie hat gezeigt, dass auch für die Azubi-Bewerber der menschliche Faktor entscheidend ist. Probearbeiten und Praktika können für die Kandidaten einen Begegnungsraum schaffen, in dem sie ausprobieren können, ob Betrieb und Kultur zu ihnen passen. Die vollständige Studie mit vielen weiteren Infos.


Schwannecke
  • 07. August 2017

Noch 30.000 freie Ausbildungsplätze

In allen Berufen und Regionen gäbe es noch freie Ausbildungsplätze, so Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbands Dt. Handwerk im Interview auf ZDF. "Zeigen, Ausprobieren, Machen: Die Chancen im Handwerk sind gut." Zum Interview.


Wollseifer
  • 04. August 2017

Dieselverbot in Ballungsräumen: Drei Fragen an ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer

Warum wäre ein Diesel-Fahrverbot für das Handwerk so fatal? Warum nutzen Handwerker fast immer Diesel-Fahrzeuge? Und was sollte die Politik jetzt tun? Drei Fragen an ZDH-Präsident Wollseifer. Zum Interview.


IAB
  • 04. August 2017

Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage

Laut Wirtschaftsprognose des IAB wächst das Bruttoinlandsprodukt weiter kräftig. Nach einem saison- und kalenderbereinigten Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts von 0,6 Prozent im ersten Quartal 2017 zeichnet sich auch für das zweite Quartal ein guter Verlauf ab. So hat der Produktionsindex im Produzierenden Gewerbe im Mai deutlich zugelegt. Am aktuellen Rand verbessert sich die Einschätzung der Unternehmen zur Geschäftslage auf den dritten Höchststand in Folge. Auch die Konjunkturerwartungen für die kommenden Monate zeigen aufwärts. Impulse kommen von der Konsumnachfrage und den Exporten. Potenzielle Risiken entstehen durch die Entwicklung in der Automobilbranche und protektionistische Tendenzen. Der Arbeitskräftebedarf bleibt hoch. Die Arbeitslosigkeit ist rückläufig und die Beschäftigung nimmt zu. Arbeitsmarktentwicklung und -prognose.


ZDH
  • 02. August 2017

Die neue Gewerbeabfallverordnung

Der ZDH hat gemeinsam mit den Mitgliedern der ZDH-Planungsgruppe Umwelt- und Energiepolitikeinen Flyer erarbeitet, der die Regelungen der neuen Gewerbeabfallverordnung zusammenfasst. Der Flyer gibt u. a. einen Überblick über die ab dem 1. August 2017 zu bildenden Abfallfraktionen bei gewerblichen Siedlungsabfällen und bestimmten Bau- und Abbruchabfällen, die Ausnahmen von der Pflicht zur Getrennthaltung und die vom Verordnungsgeber vorgesehenen Dokumentationspflichten. E-Magazin zum Durchblättern.


Tower Bridge
  • 17. Juli 2017

Förderprogramm "go-digital"

Das neue bundesweite Förderprogramm „go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ist gestartet. Das Programm unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Handwerksbetriebe dabei, die eigene Digitalisierung auf drei Feldern voranzutreiben: IT-Sicherheit, Digitale Markterschließung und Digitalisierte Geschäftsprozesse. Geförderte Unternehmen können zukünftig von autorisierten Beratungsunternehmen Expertise und Unterstützung bei der Digitalisierung einholen: von der Analyse bis zur Umsetzung konkreter Maßnahmen. In der ersten Phase können sich interessierte Beratungsunternehmen über www.bmwi-go-digital.de für das Förderprogramm autorisieren. Nach erfolgter Autorisierung können in der zweiten Phase ab Herbst 2017 die Beratungsunternehmen Projektanträge für KMU und Handwerksbetriebe (unter 100 Beschäftigte) stellen.


Tower Bridge
  • 14. Juli 2017

Handwerk und "Brexit"

Seit dem 19. Juni 2017 laufen die offiziellen Austrittsverhandlungen der Europäischen Union mit dem Vereinigten Königreich. Beide Seiten haben jetzt gut 1,5 Jahre Zeit für eine Einigung. Aufgrund der zahlreichen Verflechtungen zwischen der britischen und europäischen Volkswirtschaft sind zahlreiche Sachfragen zu klären. Wie das Handwerk diese einschätzt und was zu tun ist, darüber informiert das aktuelle ZDH-Kompakt „Brexit“.
Bildquelle: Diego Delso, delso.photo, License CC-BY-SA


ass
  • 13. Juli 2017

Jetzt noch bewerben zum "Ausbildungs-Ass" 2017

Gesucht werden Unternehmen, die sich in der Ausbildung junger Menschen außergewöhnlich engagieren und ihre Auszubildenden überdurchschnittlich fördern, die in der Ausbildung neue Wege gehen, auch benachteiligten Jugendlichen eine Chance geben und besonders begabte Jugendliche intensiv fördern. Am 31. Juli endet die Bewerbungsfrist für das "Ausbildungs-Ass". Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wird in drei Kategorien vergeben: "Industrie, Handel, Dienstleistungen", "Handwerk" und "Ausbildungsinitiativen". Die Erstplatzierten erhalten je 2.500 Euro, die Zweitplatzierten je 1.500 Euro und die Drittplatzierten je 1.000 Euro. Alle Wettbewerbsteilnehmer erhalten außerdem ein Teilnehmerlogo für die Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen zum Preis und der Bewerbung hier.


Steuer
  • 29. Juni 2017

Die sechs wichtigsten Fragen zur Steuerlast der Bundesbürger.

Eine gute Nachricht: Die Grundidee des deutschen Steuersystems funktioniert – wer viel verdient, zahlt auch entsprechend mehr Steuern. Eine schlechte Nachricht: Den sogenannten Spitzensteuersatz zahlen auch Menschen, die zwar gut verdienen, aber alles andere als Spitzenverdiener sind. Ein kinderloser Single zum Beispiel muss bereits ab einem Jahresbruttoeinkommen von etwa 65.000 Euro den Einkommenssteuerhöchstsatz von 42 Prozent berappen.

Um die tatsächliche Steuerbelastung der Bundesbürger zu ermitteln, hat das IW Köln die beiden aufkommensstärksten Steuerarten herangezogen: Die Einkommenssteuer einschließlich des Solidaritätszuschlags sowie die Mehrwertsteuer, die in der Studie einschließlich der Versicherungssteuer ausgewiesen wird, machen zusammen rund zwei Drittel der öffentlichen Einnahmen aus. Die Ergebnisse der IW-Analyse.


Metallpreise
  • 29. Juni 2017

Talfahrt der Metallpreise gewinnt an Dynamik.

Mit den deutlichen Preisrückgängen im Mai hat sich der Abwärtstrend an den Metallmärkten beschleunigt, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. Im vergangenen Monat ist der Industriemetallpreis-Index (IMP-Index) des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) im Vergleich zum Vormonat um 20,7 Punkte auf 321,4 gefallen.

Der Index bildet die Euro-Notierungen der wichtigsten Metalle und Erze ab und zeigt somit die Einkaufskosten der metallverarbeitenden Unternehmen in Deutschland. Wie außergewöhnlich die jüngste Entwicklung ist, zeigt der längerfristige Vergleich: Der Rückgang von 6,1 Prozent ist der größte prozentuale Einbruch seit Oktober 2010. Hier weiterlesen.


Leistungskurve
  • 27. Juni 2017

Produktionsfaktor Mensch: Leistungskurven nutzen, Qualität steigern.

Wenn Unternehmen schon bei der Belegungsplanung darauf achten, dass ihre Mitarbeiter nicht überlastet werden, können sie Produktionsfehler vermeiden, die Qualität ihrer Produkte steigern und Kosten sparen. Daran forscht das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH). Hochkonzentriert am Vormittag, Leistungstief am Nachmittag: Die menschliche Leistungsfähigkeit schwankt im Tagesverlauf. Weil damit auch die Wahrscheinlichkeit für Fehler variiert, sollten Unternehmen die Leistungskurve ihrer Mitarbeiter schon bei der Belegungsplanung im Blick haben. Komplexe Aufträge sollten die Mitarbeiter dann erledigen, wenn sie wach und konzentriert sind – einfache Tätigkeiten können sie auch im Leistungstief abarbeiten. Hier weiterlesen.


Meisterschule
  • 19. Juni 2017

Zypries sieht Zukunft des Meisterbriefes gesichert.

Neben vollen Auftragsbüchern sorgen Verhandlungserfolge in Brüssel für Erleichterung im Handwerk und in der Bundesregierung. "Der Meisterbrief ist erhalten geblieben", sagte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD). Die SPD-Politikerin würdigte das gemeinsame Engagement von Handwerksverband, Bundestag und Bundesrat sowie Gewerkschaften beim gemeinsamen Pressegespräch mit dem Handwerk. Sie zeigte sich zuversichtlich, dass jetzt auch das Europäische Parlament zustimmen wird. "Wir haben keine gegenteiligen Erkenntnisse", fügte sie hinzu. Auch ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer unterstrich den Einsatz der Ministerin in Brüssel und seine Folgen. "Meisterbrief und gesetzliche Mitgliedschaft in den Kammern als unabdingbare Erfolgsfaktoren für das deutsche Modell der dualen Ausbildung bleiben", sagte er. Hier weiterlesen.


Steuer
  • 16. Juni 2017

Krankheitskosten besser absetzen.

Bestimmte Krankheits-, Unterhalts- oder Pflegekosten dürfen als außergewöhnlichen Belastungen geltend gemacht werden. Einen Teil der Kosten müssen Steuerzahler jedoch eigenständig tragen. Der Bundesfinanzhof hat kürzlich entschieden, wie die zumutbare Eigenbelastung berechnet wird. Danach können mehr Kosten von der Steuer abgesetzt werden. Steuerzahler sollten nun ihren Steuerbescheid prüfen. Details, wie jetzt gerechnet wird und was Steuerzahler jetzt tun müssen, enthält das Informationsmaterial „Zumutbare Eigenbelastung – richtig rechnen und Steuern sparen“. Bestellen Sie es kostenlos hier.


Handwerk
  • 16. Juni 2017

Bundesministerin Zypries und ZDH-Präsident Wollseifer ziehen positive Bilanz der Handwerkspolitik.

Das Handwerk ist in Bestform: Rund 5,4 Millionen Menschen haben im Handwerk ihre Beschäftigung. In über 130 Gewerken bilden Handwerksbetriebe rund 360.000 junge Menschen aus. Die Ausbildungsquote ist im zulassungspflichtigen Handwerk fast doppelt so hoch wie in der Gesamtwirtschaft. Im ersten Quartal 2017 erreichte das Handwerk ein neues Allzeithoch: Die Umsätze des zulassungspflichtigen Handwerks stiegen laut Statistischem Bundesamt im Vergleich zum Vorjahr um 6,5 Prozent. Hier weiterlesen


Azubi
  • 07. Juni 2017

Mit Stipendium zum Meisterbrief.

Eine der erfolgreichsten Förderungen zur Qualifizierung von Handwerkern wurde in diesem Jahr durch das Bundesbildungsministerium aufgestockt: das Weiterbildungsstipendium. „Der bürokratische Aufwand für das Stipendium hält sich in Grenzen“, erinnert sich Katharina Regele: „Ich musste ein Formular mit persönlichen und beruflichen Angaben zusammen mit der Kopie meines Prüfungszeugnisses bei der Handwerkskammer in Ulm einreichen.“ Zusätzlich fügte sie noch Nachweise für die erfolgreiche Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben bei. Der richtige Adressat für die Bewerbungsunterlagen ist laut van Nahl die Kammer, bei der das Ausbildungsverhältnis eingetragen war. Bundesweit kommen rund 6.000 junge Berufseinsteiger pro Jahr in den Genuss der Förderung. „Leider ist das unter Handwerkern noch viel zu wenig bekannt“, bedauert Regele. Mehrere Mitschüler in ihrer Meisterklasse hätten zum Beispiel die Voraussetzungen für ein Weiterbildungsstipendium „ohne Weiteres erfüllt, aber unglücklicherweise nie zuvor davon gehört“, berichtet sie. Hier weiterlesen


Azubi
  • 01. Juni 2017

Guter Start für Azubis - Checkliste für Ausbilder.

Konflikte mit Kollegen, mangelnde Kommunikation und zu wenig Anerkennung: Das sind die häufigsten Gründe für die hohe Abbruchquote der Ausbildung im Handwerk. Nur wer sich als Lehrlingsausbilder gleich zu Beginn richtig um neue Azubis kümmert, kann Ressentiments vermeiden und sich später über engagierte Fachkräfte freuen. So organisiert man den Karrierestart richtig!Wie können Ausbilder den Azubis entgegenkommen? Was ist den Auszubildenden selbst überhaupt wichtig?


Meister
  • 31. Mai 2017

Machnig: "Einsatz für den Meister hat sich gelohnt".

Die Mitgliedstaaten haben sich über das umstrittene EU-Dienstleistungspaket geeinigt. Das Handwerk kann sich freuen, denn an Berufsausbildung und Meisterpflicht wird nicht gerüttelt. Machnig sagte, dass die Bundesregierung beim Dienstleistungspaket schwerwiegende Einwände hatte: Die Kompetenz der Mitgliedstaaten für Berufsregulierungen und die Souveränität der nationalen Parlamente sollten gewahrt bleiben. Auch Bundestag und Bundesrat hätten auf dieser Linie argumentiert und eine Subsidiaritätsrüge gegen die Kommission erhoben. Nach schwierigen Verhandlungen, in die sich Deutschland umfassend eingebracht hatte, sei nun eine gute Lösung erzielt worden. "Das gilt vor allem für die Selbstverwaltung der Wirtschaft, die duale Berufsausbildung oder die Meisterpflicht. Unser Einsatz für den Erhalt des Meisters hat sich gelohnt", betonte Wirtschaftsstaatssekretär Machnig. Hier weiterlesen.


Wollseifer
  • 29. Mai 2017

Handwerk ist Mittelstand par excellence.

ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer im Interview mit der Schwäbischen Zeitung über Digitalisierung, den Meister und Fachkräftesicherung. Hier das ausführliche Interview.


ausbildungsass
  • 24. Mai 2017

Deutschlands beste Ausbilder gesucht.

Bereits zum 21. Mal wird in diesem Jahr das „Ausbildungs-Ass“ verliehen. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wird in drei Kategorien vergeben: „Industrie, Handel, Dienstleistungen“, „Handwerk“ und „Ausbildungsinitiativen“. Die Erstplatzierten erhalten je 2.500 Euro, die Zweitplatzierten je 1.500 Euro und die Drittplatzierten je 1.000 Euro. Alle Wettbewerbsteilnehmer erhalten außerdem ein Teilnehmerlogo für die Öffentlichkeitsarbeit. Gesucht werden Unternehmen, die

  • sich in der Ausbildung junger Menschen außergewöhnlich engagieren und ihre Auszubildenden überdurchschnittlich fördern,
  • in der Ausbildung neue Wege gehen,
  • auch benachteiligten Jugendlichen eine Chance geben,
  • besonders begabte Jugendliche intensiv fördern.
  • Darüber hinaus können sich auch Initiativen, Institutionen und Schulen bewerben, die einen Beitrag zur Schaffung neuer Arbeitsplätze leisten oder Jugendliche auf dem Weg ins Berufsleben in besonderer Weise unterstützen. Kreative Ausbildungskonzepte können bis zum 31. Juli 2017 eingereicht werden.


    Messestand SH2
    • 22. Mai 2017

    Frühjahrszeit ist Messezeit.

    Sie planen demnächst eine Ausbildungsmesse zu besuchen? Unser Messestand bietet eine herausragende Möglichkeit, vor Ort auf den Ausbildungsmessen mit interessierten Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Melden Sie sich bei der FDPW-Geschäftsstelle. Jeder Mitgliedsbetrieb kann dafür den „scharfhochzwei“-Stand inklusive Werbematerialien in der FDPW-Zentrale kostenlos ausleihen. FDPW-Geschäftsstelle.


    pallas
    • 22. Mai 2017

    Mehr Sicherheit für Ihre IT.

    Der Digitalisierungsprozess macht auch vor klassischen Handwerksbetrieben nicht Halt. Eine leistungsfähige IT und die Nutzung des Internets sind deshalb mittlerweile unverzichtbar. In vielen Unternehmen wird das Thema IT-Sicherheit gleichzeitig oft vernachlässigt. Was verheerende Folgen haben kann, denn die Unternehmensgröße spielt keine Rolle, wenn es um Hacker, Cyberkriminalität und Virenangriffe geht - funktioniert die IT nicht mehr, liegen viele Geschäftsprozesse brach. Aus diesem Grund hat sich der Verband entschieden, eine Kooperation mit dem Unternemen Pallas einzugehen, um FDPW-Mitglieder bei der Absicherung ihrer IT-Umgebungen zu unterstützen. Über Pallas kann das Internet-Schutz-Paket protect bezogen werden, das zuverlässig drei Einfallstore gegen Angriffe aus dem Internet überwacht:

  • Emailschutz: Abwehr von Spam und Emailviren mit modernster IP-Reputation in Real-Time und mehrstufigem Spam- und Virenfilter, echte Security aus der Cloud
  • Webschutz: Schutz vor gefährlichen Webseiten und Webviren, klassischer Virenfilter und Real-Time URL-Filter gegen Gefahren sogar bei Deep Links, echte Security aus der Cloud
  • Netzwerkschutz: Abwehr von Angriffen auf das Firmennetzwerk durch eine führende Hardware-Firewall, vor Ort installiert und zentral überwacht.
  • Durch eine schnelle Integration passend konfigurierter Hardware sowie die Nutzung von zentralen Managed Security Services, müssen sich die Betriebe nicht mehr selbst um die Internet-Sicherheit kümmern. Im Rahmen eines festdefinierten Leistungs- und Preispakets übernehmen dies die Mitarbeiter von Pallas. Pallas ist TÜV-zertifiziert und nach deutschem Datenschutz geprüft. Hier weitere Informationen anfordern.

    reuber
    • 17. Mai 2017

    Round-Table: Additive Fertigung.

    Bei additiver Fertigung oder auch bei 3-D-Druck handelt es sich um hochaktuelle Fertigungstechniken, die nicht nur die Industrie weltweit, sondern auch unsere Branche zunehmend beeinflussen werden. Neben der Automobilindustrie sind auch die Luft- und Raumfahrtindustrie maßgeblich betroffen. Aktuell vollziehen sich Veränderungen, die viele unserer Betriebe vor neue Herausforderungen stellen werden. Da die Verunsicherung groß ist und viele Fragen oft unbeantwortet bleiben, hat sich der FDPW entschlossen, interessierten Mitgliedern im Rahmen von ungezwungenen Round-Table-Gesprächen die Möglichkeit zu geben, Potentiale, Risiken und Chancen der additiven Fertigung zu diskutieren. Gemeinsam mit dem Experten für additive Fertigung, Prof. Dr.-Ing . M. Reuber vom Institut für Werkzeug- und Fertigungstechnik der Rheinischen Fachhochschule Köln werden offene Fragen besprochen und verschiedene Teilbereiche eingehend erörtert.

    Folgende Termine sowie Orte stehen FDPW-Mitgliedsbetrieben zur Auswahl:

  • Mittwoch, 07.06.2017, Offenbach, 17-20 Uhr
  • Mittwoch, 12.06.2017, Stuttgart, 17-20 Uhr
  • Mittwoch, 23.08.2017, Hannover, 17-20 Uhr
  • Mittwoch, 26.09.2017, Würzburg, 17-20 Uhr
  • Melden Sie sich bitte bis spätestens eine Woche vor dem jeweiligen Termin bei der FDPW-Geschäftsstelle an und sichern Sie sich einen der begrenzten Plätze. Hier gehts zur Anmeldung.

    Termine

    neuordnung

    1./2. August 17

    Sitzung zur Neuordnung der Berufsausbildung

    An insgesamt fünf 2-tägigen Sitzungen, die alle im 2-ten Halbjahr 2017 stattfinden, sollen die Entwürfe der Ausbildungsordnung und des Rahmenlehrplanes erarbeitet werden. Es wird angestrebt, dass die Neuordnung zum Sommer 2018 in Kraft treten kann.

    23. August 17

    Round-Table 'Additive Fertigung'
    in Hannover

    Interessierte Mitglieder erhalten im Rahmen von ungezwungenen Round-Table-Gesprächen die Möglichkeit, Potentiale, Risiken und Chancen der additiven Fertigung zu diskutieren. Gemeinsam mit dem Experten für additive Fertigung, Prof. Dr.-Ing . M. Reuber vom Institut für Werkzeug- und Fertigungstechnik der Rheinischen Fachhochschule Köln werden offene Fragen besprochen und verschiedene Teilbereiche eingehend erörtert.

    26. September 17

    Round-Table 'Additive Fertigung'
    in Würzburg

    Interessierte Mitglieder erhalten im Rahmen von ungezwungenen Round-Table-Gesprächen die Möglichkeit, Potentiale, Risiken und Chancen der additiven Fertigung zu diskutieren. Gemeinsam mit dem Experten für additive Fertigung, Prof. Dr.-Ing . M. Reuber vom Institut für Werkzeug- und Fertigungstechnik der Rheinischen Fachhochschule Köln werden offene Fragen besprochen und verschiedene Teilbereiche eingehend erörtert.

    14.- 16. September 17

    4. China Zhengzhou International Abrasives & Grinding Exposition

    18.- 23. September 17

    EMO Hannover

    Die EMO Hannover ist die Weltleitmesse der Metallbearbeitung. Sie erschließt als einzige die globalisierten Märkte in aller Welt - und dies mitten in Deutschland, einem der wichtigsten Abnehmerländer.

    29.- 2. September/Oktober 17

    FDPW Inforeise
    in Biberach an der Riß

    31.- 2. Januar/Februar 18

    9. Wernesgrüner Werkzeugsymposium

    20.- 24. Februar 18

    METAV 2018

    Die Messe METAV Düsseldorf ist die internationale Messe für Technologien der Metallbearbeitung. Rund 640 Aussteller aus über 20 Nationen stellen auf der METAV Messe Düsseldorf ihre neuesten Entwicklungen und Lösungen für die Produktion vor und zeigen die gesamte Bandbreite modernster Fertigungstechnik für die metallbearbeitende Industrie, von Werkzeugmaschinen über Automatisierungskomponenten und Präzisionswerkzeugen, bis hin zu Systemen in kundenorientierter Ausrichtung.

    14.- 17. März 18

    GrindTec 2018

    Die Messe GrindTec Augsburg ist eine internationale Fachmesse für Schleiftechnik. Rund 560 nationale und internationale Aussteller präsentieren auf der GrindTec Messe Augsburg ihre Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Schleifmaschinen, Werkzeugschleifmaschinen, Schleifmittel, Hon-, Läpp-, Polier- und Entgratmaschinen, Schmierung, Kühlung, Filtrierung, Umweltmanagement, Entsorgung, Halbzeuge, Schneid- und Präzisionswerkzeuge, Software für Werkzeugschleiftechnik, Spannzeuge sowie Qualitätsmanagement, Messtechnik und entsprechendes Zubehör.

    Erfolgsgeschichten

    Vollmer

    Zum Schärfen von Hartmetall- oder PKD-bestückten Kreissägen und Präzisionswerkzeugen nutzt die Firma Schäffer aus Herford fast ausschließlich Vollmer Maschinen.

    SPREYER

    Präzisionswerkzeugschleifer aus Limburg entwickeln gemeinsam mit ZOLLER ein Nachschärfmodul für das Tischmessgerät pomBASIC.

    KANNE

    Kanne Premiumwerkzeuge bietet Qualität auf höchstem Niveau und exzellenter Service nicht zuletzt dank leistungsstarker Beschichtungen.

    ANCA

    Mit dem vermehrten Einsatz von Leichtbaustoffen steigt auch der Bedarf an leistungsfähigen Werkzeugen, die den speziellen Anforderungen dieser Materialien gewachsen sind. .