Nachrichten-Archiv

Steuer
  • 29. Juni 2017

Die sechs wichtigsten Fragen zur Steuerlast der Bundesbürger.

Eine gute Nachricht: Die Grundidee des deutschen Steuersystems funktioniert – wer viel verdient, zahlt auch entsprechend mehr Steuern. Eine schlechte Nachricht: Den sogenannten Spitzensteuersatz zahlen auch Menschen, die zwar gut verdienen, aber alles andere als Spitzenverdiener sind. Ein kinderloser Single zum Beispiel muss bereits ab einem Jahresbruttoeinkommen von etwa 65.000 Euro den Einkommenssteuerhöchstsatz von 42 Prozent berappen.

Um die tatsächliche Steuerbelastung der Bundesbürger zu ermitteln, hat das IW Köln die beiden aufkommensstärksten Steuerarten herangezogen: Die Einkommenssteuer einschließlich des Solidaritätszuschlags sowie die Mehrwertsteuer, die in der Studie einschließlich der Versicherungssteuer ausgewiesen wird, machen zusammen rund zwei Drittel der öffentlichen Einnahmen aus. Die Ergebnisse der IW-Analyse.


Metallpreise
  • 29. Juni 2017

Talfahrt der Metallpreise gewinnt an Dynamik.

Mit den deutlichen Preisrückgängen im Mai hat sich der Abwärtstrend an den Metallmärkten beschleunigt, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. Im vergangenen Monat ist der Industriemetallpreis-Index (IMP-Index) des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) im Vergleich zum Vormonat um 20,7 Punkte auf 321,4 gefallen.

Der Index bildet die Euro-Notierungen der wichtigsten Metalle und Erze ab und zeigt somit die Einkaufskosten der metallverarbeitenden Unternehmen in Deutschland. Wie außergewöhnlich die jüngste Entwicklung ist, zeigt der längerfristige Vergleich: Der Rückgang von 6,1 Prozent ist der größte prozentuale Einbruch seit Oktober 2010. Hier weiterlesen.


Leistungskurve
  • 27. Juni 2017

Produktionsfaktor Mensch: Leistungskurven nutzen, Qualität steigern.

Wenn Unternehmen schon bei der Belegungsplanung darauf achten, dass ihre Mitarbeiter nicht überlastet werden, können sie Produktionsfehler vermeiden, die Qualität ihrer Produkte steigern und Kosten sparen. Daran forscht das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH). Hochkonzentriert am Vormittag, Leistungstief am Nachmittag: Die menschliche Leistungsfähigkeit schwankt im Tagesverlauf. Weil damit auch die Wahrscheinlichkeit für Fehler variiert, sollten Unternehmen die Leistungskurve ihrer Mitarbeiter schon bei der Belegungsplanung im Blick haben. Komplexe Aufträge sollten die Mitarbeiter dann erledigen, wenn sie wach und konzentriert sind – einfache Tätigkeiten können sie auch im Leistungstief abarbeiten. Hier weiterlesen.


Meisterschule
  • 19. Juni 2017

Zypries sieht Zukunft des Meisterbriefes gesichert.

Neben vollen Auftragsbüchern sorgen Verhandlungserfolge in Brüssel für Erleichterung im Handwerk und in der Bundesregierung. "Der Meisterbrief ist erhalten geblieben", sagte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD). Die SPD-Politikerin würdigte das gemeinsame Engagement von Handwerksverband, Bundestag und Bundesrat sowie Gewerkschaften beim gemeinsamen Pressegespräch mit dem Handwerk. Sie zeigte sich zuversichtlich, dass jetzt auch das Europäische Parlament zustimmen wird. "Wir haben keine gegenteiligen Erkenntnisse", fügte sie hinzu. Auch ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer unterstrich den Einsatz der Ministerin in Brüssel und seine Folgen. "Meisterbrief und gesetzliche Mitgliedschaft in den Kammern als unabdingbare Erfolgsfaktoren für das deutsche Modell der dualen Ausbildung bleiben", sagte er. Hier weiterlesen.


Steuer
  • 16. Juni 2017

Krankheitskosten besser absetzen.

Bestimmte Krankheits-, Unterhalts- oder Pflegekosten dürfen als außergewöhnlichen Belastungen geltend gemacht werden. Einen Teil der Kosten müssen Steuerzahler jedoch eigenständig tragen. Der Bundesfinanzhof hat kürzlich entschieden, wie die zumutbare Eigenbelastung berechnet wird. Danach können mehr Kosten von der Steuer abgesetzt werden. Steuerzahler sollten nun ihren Steuerbescheid prüfen. Details, wie jetzt gerechnet wird und was Steuerzahler jetzt tun müssen, enthält das Informationsmaterial „Zumutbare Eigenbelastung – richtig rechnen und Steuern sparen“. Bestellen Sie es kostenlos hier.


Handwerk
  • 16. Juni 2017

Bundesministerin Zypries und ZDH-Präsident Wollseifer ziehen positive Bilanz der Handwerkspolitik.

Das Handwerk ist in Bestform: Rund 5,4 Millionen Menschen haben im Handwerk ihre Beschäftigung. In über 130 Gewerken bilden Handwerksbetriebe rund 360.000 junge Menschen aus. Die Ausbildungsquote ist im zulassungspflichtigen Handwerk fast doppelt so hoch wie in der Gesamtwirtschaft. Im ersten Quartal 2017 erreichte das Handwerk ein neues Allzeithoch: Die Umsätze des zulassungspflichtigen Handwerks stiegen laut Statistischem Bundesamt im Vergleich zum Vorjahr um 6,5 Prozent. Hier weiterlesen


Azubi
  • 07. Juni 2017

Mit Stipendium zum Meisterbrief.

Eine der erfolgreichsten Förderungen zur Qualifizierung von Handwerkern wurde in diesem Jahr durch das Bundesbildungsministerium aufgestockt: das Weiterbildungsstipendium. „Der bürokratische Aufwand für das Stipendium hält sich in Grenzen“, erinnert sich Katharina Regele: „Ich musste ein Formular mit persönlichen und beruflichen Angaben zusammen mit der Kopie meines Prüfungszeugnisses bei der Handwerkskammer in Ulm einreichen.“ Zusätzlich fügte sie noch Nachweise für die erfolgreiche Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben bei. Der richtige Adressat für die Bewerbungsunterlagen ist laut van Nahl die Kammer, bei der das Ausbildungsverhältnis eingetragen war. Bundesweit kommen rund 6.000 junge Berufseinsteiger pro Jahr in den Genuss der Förderung. „Leider ist das unter Handwerkern noch viel zu wenig bekannt“, bedauert Regele. Mehrere Mitschüler in ihrer Meisterklasse hätten zum Beispiel die Voraussetzungen für ein Weiterbildungsstipendium „ohne Weiteres erfüllt, aber unglücklicherweise nie zuvor davon gehört“, berichtet sie. Hier weiterlesen


Azubi
  • 01. Juni 2017

Guter Start für Azubis - Checkliste für Ausbilder.

Konflikte mit Kollegen, mangelnde Kommunikation und zu wenig Anerkennung: Das sind die häufigsten Gründe für die hohe Abbruchquote der Ausbildung im Handwerk. Nur wer sich als Lehrlingsausbilder gleich zu Beginn richtig um neue Azubis kümmert, kann Ressentiments vermeiden und sich später über engagierte Fachkräfte freuen. So organisiert man den Karrierestart richtig!Wie können Ausbilder den Azubis entgegenkommen? Was ist den Auszubildenden selbst überhaupt wichtig?


Meister
  • 31. Mai 2017

Machnig: "Einsatz für den Meister hat sich gelohnt".

Die Mitgliedstaaten haben sich über das umstrittene EU-Dienstleistungspaket geeinigt. Das Handwerk kann sich freuen, denn an Berufsausbildung und Meisterpflicht wird nicht gerüttelt. Machnig sagte, dass die Bundesregierung beim Dienstleistungspaket schwerwiegende Einwände hatte: Die Kompetenz der Mitgliedstaaten für Berufsregulierungen und die Souveränität der nationalen Parlamente sollten gewahrt bleiben. Auch Bundestag und Bundesrat hätten auf dieser Linie argumentiert und eine Subsidiaritätsrüge gegen die Kommission erhoben. Nach schwierigen Verhandlungen, in die sich Deutschland umfassend eingebracht hatte, sei nun eine gute Lösung erzielt worden. "Das gilt vor allem für die Selbstverwaltung der Wirtschaft, die duale Berufsausbildung oder die Meisterpflicht. Unser Einsatz für den Erhalt des Meisters hat sich gelohnt", betonte Wirtschaftsstaatssekretär Machnig. Hier weiterlesen.


Wollseifer
  • 29. Mai 2017

Handwerk ist Mittelstand par excellence.

ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer im Interview mit der Schwäbischen Zeitung über Digitalisierung, den Meister und Fachkräftesicherung. Hier das ausführliche Interview.


ausbildungsass
  • 24. Mai 2017

Deutschlands beste Ausbilder gesucht.

Bereits zum 21. Mal wird in diesem Jahr das „Ausbildungs-Ass“ verliehen. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wird in drei Kategorien vergeben: „Industrie, Handel, Dienstleistungen“, „Handwerk“ und „Ausbildungsinitiativen“. Die Erstplatzierten erhalten je 2.500 Euro, die Zweitplatzierten je 1.500 Euro und die Drittplatzierten je 1.000 Euro. Alle Wettbewerbsteilnehmer erhalten außerdem ein Teilnehmerlogo für die Öffentlichkeitsarbeit. Gesucht werden Unternehmen, die

  • sich in der Ausbildung junger Menschen außergewöhnlich engagieren und ihre Auszubildenden überdurchschnittlich fördern,
  • in der Ausbildung neue Wege gehen,
  • auch benachteiligten Jugendlichen eine Chance geben,
  • besonders begabte Jugendliche intensiv fördern.
  • Darüber hinaus können sich auch Initiativen, Institutionen und Schulen bewerben, die einen Beitrag zur Schaffung neuer Arbeitsplätze leisten oder Jugendliche auf dem Weg ins Berufsleben in besonderer Weise unterstützen. Kreative Ausbildungskonzepte können bis zum 31. Juli 2017 eingereicht werden.


    Messestand SH2
    • 22. Mai 2017

    Frühjahrszeit ist Messezeit.

    Sie planen demnächst eine Ausbildungsmesse zu besuchen? Unser Messestand bietet eine herausragende Möglichkeit, vor Ort auf den Ausbildungsmessen mit interessierten Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Melden Sie sich bei der FDPW-Geschäftsstelle. Jeder Mitgliedsbetrieb kann dafür den „scharfhochzwei“-Stand inklusive Werbematerialien in der FDPW-Zentrale kostenlos ausleihen. FDPW-Geschäftsstelle.


    pallas
    • 22. Mai 2017

    Mehr Sicherheit für Ihre IT.

    Der Digitalisierungsprozess macht auch vor klassischen Handwerksbetrieben nicht Halt. Eine leistungsfähige IT und die Nutzung des Internets sind deshalb mittlerweile unverzichtbar. In vielen Unternehmen wird das Thema IT-Sicherheit gleichzeitig oft vernachlässigt. Was verheerende Folgen haben kann, denn die Unternehmensgröße spielt keine Rolle, wenn es um Hacker, Cyberkriminalität und Virenangriffe geht - funktioniert die IT nicht mehr, liegen viele Geschäftsprozesse brach. Aus diesem Grund hat sich der Verband entschieden, eine Kooperation mit dem Unternemen Pallas einzugehen, um FDPW-Mitglieder bei der Absicherung ihrer IT-Umgebungen zu unterstützen. Über Pallas kann das Internet-Schutz-Paket protect bezogen werden, das zuverlässig drei Einfallstore gegen Angriffe aus dem Internet überwacht:

  • Emailschutz: Abwehr von Spam und Emailviren mit modernster IP-Reputation in Real-Time und mehrstufigem Spam- und Virenfilter, echte Security aus der Cloud
  • Webschutz: Schutz vor gefährlichen Webseiten und Webviren, klassischer Virenfilter und Real-Time URL-Filter gegen Gefahren sogar bei Deep Links, echte Security aus der Cloud
  • Netzwerkschutz: Abwehr von Angriffen auf das Firmennetzwerk durch eine führende Hardware-Firewall, vor Ort installiert und zentral überwacht.
  • Durch eine schnelle Integration passend konfigurierter Hardware sowie die Nutzung von zentralen Managed Security Services, müssen sich die Betriebe nicht mehr selbst um die Internet-Sicherheit kümmern. Im Rahmen eines festdefinierten Leistungs- und Preispakets übernehmen dies die Mitarbeiter von Pallas. Pallas ist TÜV-zertifiziert und nach deutschem Datenschutz geprüft. Hier weitere Informationen anfordern.

    reuber
    • 17. Mai 2017

    Round-Table: Additive Fertigung.

    Bei additiver Fertigung oder auch bei 3-D-Druck handelt es sich um hochaktuelle Fertigungstechniken, die nicht nur die Industrie weltweit, sondern auch unsere Branche zunehmend beeinflussen werden. Neben der Automobilindustrie sind auch die Luft- und Raumfahrtindustrie maßgeblich betroffen. Aktuell vollziehen sich Veränderungen, die viele unserer Betriebe vor neue Herausforderungen stellen werden. Da die Verunsicherung groß ist und viele Fragen oft unbeantwortet bleiben, hat sich der FDPW entschlossen, interessierten Mitgliedern im Rahmen von ungezwungenen Round-Table-Gesprächen die Möglichkeit zu geben, Potentiale, Risiken und Chancen der additiven Fertigung zu diskutieren. Gemeinsam mit dem Experten für additive Fertigung, Prof. Dr.-Ing . M. Reuber vom Institut für Werkzeug- und Fertigungstechnik der Rheinischen Fachhochschule Köln werden offene Fragen besprochen und verschiedene Teilbereiche eingehend erörtert.

    Folgende Termine sowie Orte stehen FDPW-Mitgliedsbetrieben zur Auswahl:

  • Mittwoch, 07.06.2017, Offenbach, 17-20 Uhr
  • Mittwoch, 12.06.2017, Stuttgart, 17-20 Uhr
  • Mittwoch, 23.08.2017, Hannover, 17-20 Uhr
  • Mittwoch, 26.09.2017, Würzburg, 17-20 Uhr
  • Melden Sie sich bitte bis spätestens eine Woche vor dem jeweiligen Termin bei der FDPW-Geschäftsstelle an und sichern Sie sich einen der begrenzten Plätze. Hier gehts zur Anmeldung.

    FDPW_FLYER_Seite_1
    • 16. Mai 2017

    Jetzt bestellen -Kampagnen-Flyer „Besser als das Original".

    Die Optimalschliff Kampagne des FDPW geht in die nächste Runde. Ab jetzt bekommen alle FDPW-Mitgliedsbetriebe ein starkes Kommunikationsmittel an die Hand, mit denen Sie bei der Kundenansprache punkten können. Der Flyer „Besser als das Original“, der gemeinsam vom FDPW-Vorstand und dem DIGITALBÜRO Limburg entwickelt wurde, kann nun individualisiert bestellt werden. Ergänzen Sie Ihre eigenen Bilder, Ihr eigenes Logo und Ihren eigenen Adresseindruck und schaffen Sie sich ein aufmerksamkeitsstarkes Werbemittel. Hier anfordern


    Seifriz
    • 10. Mai 2017

    Jetzt bewerben: 25.000 Euro beim Seifriz-Preis zu gewinnen.

    Der „Transferpreis Handwerk + Wissenschaft (Seifriz-Preis)“ der Zeitschrift ‚handwerk magazin‘ zeichnet auch 2017 wieder bundesweit Handwerksbetriebe aus, die zusammen mit einem Partner aus der Wissenschaft innovative Produkte oder Dienstleistungen entwickelt und auf den Markt gebracht haben. Die Gewinnerteams erhalten Preisgelder in Höhe von insgesamt 25.000 Euro. Bewerbungsunterlagen und Informationen


    Wollseifer
    • 08. Mai 2017

    "Meisterbrief ist eine Lebensversicherung gegen Arbeitslosigkeit".

    ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer im Interview mit der Neuen Westfälischen in Bielefeld. Hier das ausführliche Interview.


    AG
    • 2. Mai 2017

    Kommunikationswerkzeuge schärfen.

    Wir investieren viel, viel Geld in die besten Maschinen, um die wirkungsvollsten Werkzeuge und Produkte herzustellen! Doch was tun wir dafür, um unsere kommunikativen Werkzeuge zu schärfen und zu pflegen? Die Fachakademie des FDPW bietet in Zusammenarbeit mit Andreas Genske-Kommunikationstrainings, Trainer bei ACADICTA zunächst an 4 Tagen in unterschiedlichen Städten in Deutschland ein Basistraining an. Ergebnis: Mehr Umsatz, mehr Kunden und größere Zufriedenheit.

    Zu folgenden Trainingsterminen kann sich jeder Interessierte anmelden:

  • Dienstag, 09.05.2017 in Stuttgart
  • Donnerstag, 11.05.2017 in Limburg
  • Dienstag, 16.05.2017 in Leipzig
  • Donnerstag, 18.05.2017 in Burgwedel
  • Donnerstag, 01.06.2017 in Leipzig
  • Donnerstag, 15.06.2017 in Burgwedel
  • Donnerstag, 22.06.2017 in Limburg
  • Donnerstag, 06.07.2017 in Stuttgart
  • Maximal 12 Teilnehmer ermöglichen ein effektives Training.

    Kosten: € 450,- Teilnehmergebühr für Nicht-Mitglieder, € 350,- Teilnehmergebühr für FDPW-Mitglieder Hier gehts zur Anmeldung.

    berichtsheft
    • 20. April 2017

    Azubis dürfen Berichtsheft digital führen.

    Entlastung für Azubis: Der Bundesrat hat das bestehende Berufsbildungsgesetz angepasst. Künftig muss der Ausbildungsnachweis nicht mehr verpflichtend schriftlich erfolgen, sondern darf auch digital erstellt werden. Mit der Neuregelung ist es Auszubildenden ausdrücklich erlaubt, ihr Berichtsheft digital zu führen. Entsprechend der neuen Gesetzgebung sind für die Erstellung des Ausbildungsnachweises ab sofort beide Varianten zulässig: Schriftform und elektronische Form. Was dies für Auszubildende und Betriebe bedeutet.


    einfachmachen
    • 19. April 2017

    Handwerkskampagne startet neues Informationsangebot für Betriebe.

    Wie können Betriebe von der Imagekampagne des Handwerks profitieren? Und wie hilft sie ihnen ganz konkret bei der Ansprache des Nachwuchses? Antworten finden Handwerksbetriebe in den „Infos für Betriebe“. Das neue kostenlose Informationsangebot der Handwerkskampagne erscheint ab April 2017 fünfmal im Jahr. Fakten zu den „Infos für Betriebe“ auf einen Blick.


    • 18. April 2017

    Tschüss Stellenanzeige. Hallo Facebook.

    Beim Austausch mit der jungen Generation setzt Malermeister Thomas Engler aus Schleswig-Holstein auf Facebook. Er weiß: Klassische Anzeigen erreichen Jugendliche kaum noch. Man gewinnt sie mit Unterhaltung – in der digitalen Welt. „Ich poste eigentlich jeden Tag etwas. Das plane ich nicht lange, es passiert meistens ganz spontan“, sagt Thomas Engler. Was kommt dabei raus? Fotos einzelner Arbeitsschritte. Eine Videobotschaft an seine Frau und Kolleginnen zum Weltfrauentag. Oder ein lustiges Stellengesuch in Jugendsprache. Das Handwerk zum Anfassen: persönlich, lustig und authentisch. Das ist Englers Rezept. Zahlreiche Smileys und Kommentare wie „Sehr sympathisch. Die Welt braucht mehr Chefs wie Sie!“ zeigen: Seine Veröffentlichungen kommen gut an beim Nachwuchs. Tipps für eine erfolgreiche Facebook-Kommunikation.


    retool
    • 13. April 2017

    Ausbildung im Handwerk steigt.

    Zum vorgestellten Berufsbildungsbericht 2017 erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): "In den Betrieben des Handwerks wurden 2016 knapp 142.000 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Die Neuvertragszahlen sind damit das zweite Jahr in Folge leicht gestiegen - gegen den Gesamttrend. Das zeigt: Für junge Menschen ist die berufliche Aus- und Weiterbildung im Handwerk eine hervorragende Berufs- und Karrierechance. Das Handwerk als traditionell ausbildungsstarker Wirtschaftsbereich trägt maßgeblich zur Fachkräfte- und Wohlstandssicherung in Deutschland bei. Hier weiterlesen.


    retool
    • 27. März 2017

    Forschungsprojekt ReTool: Aus Schrottwerkzeugen neue machen.

    Um schwer zerspanbare Werkstoffe wie etwa Titan zu fräsen oder zu bohren, werden Hartmetallwerkzeuge eingesetzt. Obwohl besonders hart und verschleißfest, ist ein aufwendig hergestelltes Hartmetallwerkzeug aber oft schon nach einer halben Stunde Titanbearbeitung abgenutzt und muss ersetzt werden. Einige Male können die Funktionsflächen des Werkzeugs nachgeschliffen werden, dann landet es im Schrott. Bisherige Recyclingansätze gehen einen energie- und kostenintensiven Weg: Der Schrott wird zerkleinert und gemischt, neu gesintert, ein neues Werkzeug wird geschliffen.

    Im Projekt ReTool hat Yanwei Liu vom Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) am PZH gemeinsam mit Niels Heuwold von der Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. in Berlin eine Alternative entwickelt: Aus den Schrottwerkzeugen werden direkt kleinere Werkzeuge geschliffen. Hier weiterlesen.


    chatting
    • 18. März 2017

    Handwerker setzen auf digitalen Kundenservice.

    Der Friseurtermin wird auf Facebook vereinbart, das Angebot für einen neuen Tisch mit dem Schreiner per Videochat verhandelt und der Dachdecker postet ein Drohnenbild vom Dach auf Twitter: Gut ein Viertel der Handwerksbetriebe in Deutschland (26 Prozent ) kommunizieren mit Kunden oder Partnern über soziale Netzwerke. 22 Prozent nutzen spezielle Kundenportale im Internet, etwa auf der eigenen Website oder bei einem externen Anbieter. Knapp jeder zehnte Betrieb (12 Prozent) bietet Online-Meetings oder Videokonferenzen an, zum Beispiel per Skype, GoToMeeting oder WebEx. Rund 3 Prozent der Handwerksbetriebe betreiben einen eigenen Mikroblog oder twittern. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Hier weiterlesen.


    Wollseifer
    • 13. März 2017

    "Wir haben nicht genug Facharbeiter".

    Das Deutsche Handwerk beklagt einen Mangel an Nachwuchskräften. "Wir haben nicht genug Facharbeiter, obwohl wir uns sehr bemühen um die Facharbeiter", sagte der Präsident des Zentralverbandes Deutsches Handwerk, Hans Peter Wollseifer, im DLF. Als Konsequenz forderte er eine bessere Berufsorientierung an Schulen. Hier das ausführliche Interview.


    Zypries
    • 08. März 2017

    Zypries: "Der Meisterbrief bleibt".

    Wir wollen unsere gute Handwerksordnung behalten. Der Meisterbrief muss bleiben", sagte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries zum Auftakt der Internationalen Handwerkmesse 2017 in München. Zudem stellte Zypris klar, dass auch die Selbstverwaltung der Handwerkskammern nicht angetastet werden soll. Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Medien brachten bei der Podiumdiskussion der IHM ihren Unmut und ihre Sorgen über einen neuerlichen Angriff auf den Meisterbrief durch das geplante EU-Dienstleistungspaket hervor. Offenbar traut man den Beschwichtigungen aus Brüssel nicht. Foto: © Sven Hoppe/dpa. Zur Meldung.


    bitkom
    • 2. März 2017

    Zwischen Tradition und Innovation: Das Handwerk wird digital.

    Die Digitalisierung der Wirtschaft hat längst das Handwerk erreicht. Aktuell verfügen 95 Prozent der Handwerksbetriebe über eine eigene Website, 58 Prozent setzen Software-Lösungen für die Steuerung ihrer betrieblichen Abläufe ein und ein Viertel (25 Prozent) nutzt moderne digitale Technologien, zum Beispiel 3D-Drucker zur Herstellung von Ersatzteilen oder Tracking-Systeme für Maschinen und Werkstoffe. Das hat eine repräsentative Untersuchung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) ergeben. Befragt wurden 504 Handwerksbetriebe in Deutschland. Weitere Infos zur Studie.


    gesellen
    • 28. Februar 2017

    Jakob-Preh-Schule spricht Messerschmiede und Schneidwerkzeugmechaniker frei.

    Für Schulleitung, Schulträger und Handwerkskammer ist die Freisprechungsfeier der Schneidwerkzeugmechaniker immer ein besonderer Moment. Denn die Jakob-Preh-Schule ist die einzige Berufsschule in Deutschland, die für die theoretischen Grundlagen in diesem selten anzutreffenden Berufsfeld sorgt. Jetzt wurden die Gesellen in einer Feierstunde freigesprochen, einige Messerschmiede sind auch unter ihnen. Weitere Informationen unter www.bsnes.de


    ihm
    • 25. Februar 2017

    Internationale Handwerksmesse in München.

    Die Internationale Handwerksmesse ist die Leitmesse des deutschen Handwerks. Das Motto 2017: Was versteht das Handwerk unter "Made in Germany" und wie kann ein Betriebsinhaber besonders davon profitieren? Vom 8. bis 14. März 2017 präsentieren die Aussteller alle Facetten des echten "Made in Germany" auf verschiedenen Themenflächen. Zur Website der IHM


    abgas
    • 25. Februar 2017

    Fahrverbot für Dieselfahrzeuge - Handwerk ist verunsichert.

    Bereits ab 2018 plant das Land Baden-Württemberg Fahrverbote in Stuttgart für Dieselfahrzeuge, die über keine blaue Plakette verfügen. An sogenannten "Feinstaubtagen" gelten vorübergehende Verkehrsbeschränkungen für Diesel-PKW, die nicht die aktuell strengste Abgasnorm Euro 6/VI erfüllen. Das Handwerk wäre von einer solchen Maßnahme starkt betroffen. Mehr dazu auf www.handwerk-magazin.de


    Tablet
    • 7. Februar 20017

    Prämie für Meister.

    Viele Betriebe stehen kurz- bis mittelfristig vor der Übernahme. Geeignete und qualifizierte Nachfolger zu finden ist oft das größte Problem für die scheidenden Inhaber. Einige Bundesländer versuchen deshalb das Interesse der Gesellen an der Meisterausbildung in Form von Zuschüssen zu fördern, um damit dem Nachwuchsproblem aktiv entgegenzuwirken.
    Weitere Infos zu den Meisterprämien in:
    NRW // Berlin // Brandenburg // Mecklenburg-Vorpommern // Bayern


    Tablet
    • 6. Februar 2017

    Informationsportal der Sozialversicherung für Arbeitgeber.

    Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hat der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen im Januar 2017 ein Informationsportal zur Sozialversicherung für Arbeitgeber gestartet. Mit Hilfe des Portals können sich Arbeitgeber – teilweise interaktiv – über Melde- und Beitragspflichten informieren. Dazu gehören beispielsweise Informationen über die Pflichten zu Beginn einer Beschäftigung oder für die Beantragung einer Betriebsnummer. Es gibt zudem einen Bereich, in dem sämtliche Grundsätze und Rundschreiben der Sozialversicherungsträger für Arbeitgeber gebündelt und in aktueller Form abrufbar sind. Das Portal wird sukzessive mit weiteren Inhalten gefüllt werden. Mehr Informationen unter: www.informationsportal.de.


    • 31. Januar 2017

    GrindTec 2018 - Ausstellungsflächen begehrt wie nie.

    Die vergangene GrindTec war die bislang in jeder Hinsicht erfolgreichste. Mit 577 Ausstellern, 17.950 Besuchern und 42.000m² Ausstellungsfläche konnte sie drei neue Bestmarken erzielen – sehr erfreulich für GrindTec-Veranstalter AFAG. Mindestens genau so erfreulich für die beteiligten Unternehmen: 2016 bewerteten sie ihre Messebeteiligung so gut wie noch nie, wie die repräsentative Befragung durch Gelszus Messe-Marktforschung, Dortmund ergab. Mehr erfahren.


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    • 27. Januar 2017

    Präzisionswerkzeuge freuen sich über ein leichtes Wachstum 2016.

    Am 24. Januar fand die Jahres-Pressekonferenz des VDMA Präzisionswerkzeuge in Frankfurt statt. Der Vorstand des Verbandes informierte die zahlreich vertretene Fachpresse über die wirtschaftliche Entwicklung der Branche im vergangenen Jahr und gab einen Ausblick für 2017. „Die Präzisionswerkzeuge-Industrie konnte ihre Produktion im Jahr 2016 insgesamt um 3 Prozent auf rund 9,9 Milliarden Euro steigern“, sagte Lothar Horn, Vorsitzender des Fachverbands Präzisionswerkzeuge im VDMA am Mittwoch in Frankfurt. „Wir erwarten für 2017 ein Wachstum der Branchenproduktion um 3 Prozent“, ergänzte er. Zur Meldung.
    Bildquelle: VDMA Präzisionswerkzeuge


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    • 27. Januar 2017

    Ausbildung nutzt auch aus betrieblicher Sicht.

    Im Schnitt 5.400 Euro/Jahr kostet ein Auszubildender den ausbildenden Betrieb. Viele Betriebe schrecken vor den Kosten zurück und verzichten auf die Einstellung von Lehrlingen. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat sich mit genau diesem Thema beschäftigt: Was kostet die Ausbildung die Betriebe aus ökonomischer Sicht und welchen Nutzen liefert sie im Gegenzug? Fakt ist: Übernimmt der Betrieb den Auszubildenden, kann er nur gewinnen. Zur Studie.


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    • 23. Januar 2017

    Der Lohnnachweis wird digital.

    Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber müssen ihre Mitarbeiter gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten versichern. Die Höhe dieser Zahlungen ergibt sich aus den Löhnen, der Anzahl der Beschäftigten und der Anzahl der Arbeitsstunden. Diese Daten sollen zukünftig über eine Onlinemeldung übermittelt werden, die ab 2019 dann die gängigen Übermittlungsverfahren wie Ausdruck, Fax oder Extranet ersetzen sollen. Weitere Infos unter www.handwerk-magazin.de.


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    • 20. Januar 2017

    Rechtssicherheit bei Betriebsübergaben.

    Den Kompromiss zur Erbschaftssteuer hält ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer in einem Gastbeitrag für die Zeitschrift "Das Dach" für verfassungsfest. Für die Betriebe wurde Rechtssicherheit geschaffen. Zum Artikel.


    • 10. Januar 2017

    Handwerk im TV.

    Die wichtigste Voraussetzung für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt ist Sprache. Aber die Menschen müssen auch intensiv beim Integrationsprozess begleitet werden, sagt ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke im ZDF-Morgenmagazin.


    • 10. Januar 2017

    Zeit für einen Berufsbildungspakt.

    Ein Programm für die berufliche Bildung, vergleichbar dem Hochschulpakt, fordert ZDH-Präsident Wollseifer in der Rheinischen Post. "Ziel muss es sein, in Schritten die Gleichwertigkeit zu erreichen. Gerade angesichts der Digitalisierung müssen unsere Bildungsstätten entsprechend ausgestattet werden. Als Alternative zum Studium müssen wir den Jugendlichen ausgezeichnete berufliche Bildungschancen anbieten können", so Wollseifer. Hier geht's zum Interview.


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    • 5. Januar 2017

    Teilzeitanspruch mit Konfliktpotenzial.

    Bundesarbeitsministerin Nahles will ein Recht zur Rückkehr von Teilzeit in Vollzeit gesetzlich verankern. "Arbeitszeit sorgt in Deutschland immer für eine gewisse Emotionalität", leitete die Arbeitsministerin die Ankündigung ihres Gesetzentwurfs zur Teilzeit im November ein. Nun ist der Entwurf öffentlich und stößt vor allem bei Arbeitgebern auf Kritik. Dazu eine Erklärung von Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Hier geht's weiter.


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    • 3. Januar 2017

    Der Weg des Handwerks in die digitale Zukunft.

    "Immer mehr Handwerksunternehmen aus den unterschiedlichsten Gewerken setzen entsprechend sehr erfolgreich auf die Digitalisierung. Zwei zentrale Themen sind dabei die Datensicherheit und die Sicherstellung fairer Wettbewerbsbedingungen bei der Datennutzung in der Plattformökonomie und im Internet der Dinge", so ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer im Fach-Blog "Ingenieurversteher". Zum ganzen Interview.


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    • 21. Dezember 2016

    Frohe Weihnachten wünscht der FDPW.

    Mit dem Ende des Jahres nähert sich nicht nur Weihnachten, sondern auch die Zeit der besinnlichen Stunden im Kreise der Familie und Freunde. Eine Zeit auch für uns, auf das vergangene Jahr zurückzublicken. 2017 war für den FDPW ein erfolgreiches Jahr und davon möchten wir etwas abgeben. Deshalb unterstützt der Verband den Hilfsverein Strahlemann e.V., der nationale und internationale Bildungsprojekte vorantreibt und nachhaltige Chancen für junge Menschen schafft. Außerdem freuen wir uns darüber, dass unsere Fachakademie der Schneid- und Schleiftechnik e.V. die Entwicklung und den Aufbau einer Talent Company in Remscheid durch eine Spende gefördert hat. Gerne können Sie sich über die Homepage der Strahlemann-Organisation näher informieren. Noch besser: Lassen sie sich doch einfach auch inspirieren und unterstützen das ein oder andere Projekt. In diesem Sinne wünschen das Präsidium, der Vorstand und die Mitarbeiter Ihnen und Ihren Lieben eine schöne Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr 2017.


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    • 14. Dezember 2016

    Unsere Profis leisten was.

    Im Rahmen der „Europäischen Woche der Berufsbildung“, mit der die EU-Kommission in diesem Jahr die hohe Bedeutung der beruflichen Bildung unterstreicht, wurden am 10. Dezember 2016 in Münster die besten Gesellinnen und Gesellen des deutschen Handwerks ausgezeichnet. Wir gratulieren den Schneidwerkzeugmechaniker-Bundessiegern Leonard Dauti (1. Platz), Tassilo Vietz (2.Platz) und Kevin Tix (3. Platz). Weitere Infos.


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    • 12. Dezember 2016

    Die Kanzlerin gibt sich die Ehre.

    Herzlicher Empfang für Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Deutschen Handwerkstag 2016 in Münster. Der wiedergewählte ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer begleitete sie gemeinsam mit Hans Hund, Präsident der gastgebenden Handwerkskammer in den Saal. 350 Delegierte und Teilnehmer verfolgten die Rede, häufig unterbrochen von Beifall. Der Nachrichtensender N-TV übertrug die Rede live im Fernsehen. Es war die erste Begegnung Merkels mit der Wirtschaft nach ihrer Wiederwahl zur CDU-Vorsitzenden auf dem Essener Parteitag. „Sie haben aber das bessere Ergebnis erzielt“, flachste die Bundeskanzlerin mit ZDH-Präsident Wollseifer. Foto: Hwk Münster/Joachim Busch


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    • 12. Dezember 2016

    Hans Peter Wollseifer als ZDH-Präsident wiedergewählt

    Hans Peter Wollseifer (61) wurde von den Delegierten des Deutschen Handwerkstages in Münster mit überwältigender Mehrheit für eine zweite Amtszeit als Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) gewählt. "Mit diesem Wahlergebnis fällt es mir noch leichter, weiter integrativ in die Handwerksorganisationen hinein zu wirken. Einigkeit macht uns stark. Das spüren wir an der Wahrnehmung durch die Politik in Berlin", betonte Wollseifer in seinen Dankesworten. Weitere Infos.


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    • 7. Dezember 2016

    Wenn die Nachfolge ungeregelt ist.

    Die Regelung der Unternehmensnachfolge ist oft nicht einfach, vor allem dann, wenn sie innerhalb der Familie nicht umsetzbar ist. Die Schere zwischen Firmen, die übergeben werden sollen, und passenden Nachfolgern geht immer weiter auseinander. Unterstützung können Unternehmer dennoch finden. www.handwerk-magazin.de


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    • 2. Dezember 2016

    ZDH-Kompakt - Steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung.

    Derzeit wird in Deutschland zum wiederholten Male über die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) diskutiert. Befürworter argumentieren, dass durch eine Ergänzung der in der Bundesrepublik existierenden Projektförderung um ein weiteres Instrument ein Anstieg der FuE-Quote auf 3,5% des BIP sowie zusätzliche Impulse für Forschung und Innovation im Mittelstand erreicht werden könnten. Sie verweisen darauf, dass in vielen europäischen Ländern bereits entsprechende Regelungen existieren. Die Steuergutschrift soll zusätzlich zur bestehenden FuE-Projektförderung, die sowohl themenoffen als auch themenorientiert ausgestaltet ist, eingeführt werden. Dazu mehr im aktuellen ZDH-Kompakt.


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    • 24. November 2016

    Vorgaben für Datenaufzeichnung bei Kassensystemen.

    Auch Werkzeugschleifbetriebe haben im geschäftlichen Alltag oft auch mit Bargeldgeschäften zu tun. Dabei sollte immer darauf geachtet werden, dass das eingesetzte Kassensystem steuerrechtlichen Vorgaben entspricht. Die Technisierung der modernen Kassensysteme und die damit einhergehenden Möglichkeiten zur Manipulation z.B. durch nachträgliche Bearbeitungen oder Änderungen hat die Oberfinanzdirektion dazu bewegt, am 4. November ein ein Merkblatt zur „Ordnungsmäßigkeit der Kassenbuchführung“ zu veröffentlichen. Dieses zeigt auf, was aus Sicht der Finanzverwaltung beim Einsatz von elektronischen Kassen aufgezeichnet und aufbewahrt werden muss. Bei Interesse kann dieses Merkblatt passwortgeschützt im Mitgliedsbereich des ZDH heruntergeladen oder über die FDPW-Geschäftstelle angefordert werden. Bei Unsicherheiten empfiehlt es sich, Rücksprache mit einem Steuerberater zu halten, denn wenn die Kassenführung nicht ordnungsgemäß ist, hat dies den Verlust der Ordnungsmäßigkeit der gesamten Buchführung zur Folge.


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    • 22. November 2016

    Save the Date: Wernesgrüner Werkzeugsymposium.

    Das 8. Wernesgrüner Werkzeugsymposium vom 15. – 17. 03.2017 steht im Zeichen von Digitalisierung – Genauigkeit – Standzeit. Die Teilnehmer erwarten zahlreiche Fachvorträge verschiedenster Institute und Universitäten. Wie schon im Vorjahr wird der innovativste, nachhaltigste und beste Werkzeugschärfbetrieb mit der Goldenen Schleifscheibe ausgezeichnet. Weitere Informationen.


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    • 21. November 2016

    Herbsttagung Messerschmiede.

    Aus ganz Deutschland waren sie angereist, um am zweiten Novemberwochenende an der Herbsttagung der Bundesinnung in Winnenden teilzunehmen: Messerschmiede, die die Gelegenheit nutzen wollten, sich mit Kollegen in entspannter Atmosphäre persönlich auszutauschen. Die Organisatoren des Treffens hatten ein vielfältiges Tagungsprogramm zusammengestellt, bei dem jeder der Teilnehmer auf seine Kosten kam. Mehr erfahren.


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    • 18. November 2016

    Messerscharfe Ausbildungsaktion.

    Im August 2016 gab es noch über 170.000 freie Ausbildungsplätze für das aktuelle Ausbildungsjahr und auch viele unserer Mitgliedsbetriebe sind händeringend auf der Suche nach Nachwuchs. Deshalb ist und bleibt es wichtig wie nie, dass einzelne Betriebe sich engagieren, wenn es um die Nachwuchsaktivierung und Profilierung unseres Berufsbildes geht. "Wir haben ein Quiz angeboten und die Teilnehmer wurden mit einem Frühstücksmesser, welches mit einer „scharfhochzwei“- Gravur versehen ist, belohnt." so Stefan Stange, Präsident der FDPW-Fachakademie. Wer Interesse hat, kann sich die Quizvorlage hier herunterladen. Weitere Informationen zur Ausbildungsaktion.


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    • 17. November 2016

    20 Jahre Peikert Schleif-Technik.

    Der FDPW gratuliert seinem Mitgliedsbetrieb Firma Peikert Schleif-Technik zum 20-jährigen Bestehen. Das im November 1996 aus einer bestehenden Selbstständigkeit heraus zunächst als Einzelfirma gegründete Unternehmen ist heute bundesweit als Dienstleister und Lieferant für Maschinenbauer und Metallverarbeiter tätig. Der Firmengründer Andreas Peikert kann mit Stolz auf eine arbeitsintensive aber auch erfolgreiche Zeit zurück blicken. Mehr erfahren.


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    • 11. November 2016

    FDPW on Tour.

    Hamburg ist immer eine Reise wert – dies dachten sich wohl auch die über 40 FDPW-Mitglieder, die sich Ende September zur Inforeise in Richtung Norddeutschland aufgemacht hatten. Die Organisatoren der Inforeise hatten neben dem klassischen Touristenprogramm, das natürlich nicht fehlen durfte, im Vorfeld ganz besondere Highlights vorbereitet. So öffneten die Fördermitglieder Saint-Gobain Diamantwerkzeuge GmbH & Co. KG und die Blohm Jung GmbH ihre Tore und luden die FDPW-Mitglieder zu informativen Betriebsbesichtigungen ein. Zum ausführlichen Reisebericht.


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    • 01. November 2016

    FDPW unterstützt Strahlemann-Stiftung.

    Das Thema „Bildung“ hat für den FDPW und speziell für seine Fachakademie oberste Priorität. Deshalb hat sich die Fachakademie auch entschlossen, eine ganz besondere Organisation zu unterstützen. Gemeinsam mit dem gemeinnützigen Hilfsverein Strahlenmann e.V. werden zukünftig nationale und internationale Bildungsprojekte vorangetrieben und nachhaltige Chancen für junge Menschen geschaffen. Weitere Infos zur Stiftung.


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    • 24. Oktober 2016

    „durchstarten“: Interview mit Prof. Dr.-Ing. Wilfried Saxler

    Auf der Website der Agentur für Arbeit www.biz-medien.de befinden sich Informationen zu 28 Ausgaben der Berufsinformationsmappen „durchstarten“. „durchstarten“ wendet sich an Personen, die sich beruflich weiterentwickeln oder neu orientieren möchten und informiert darüber, wie Fachkräfte aus der jeweiligen Branche ihr Ziel erreicht haben. FDPW-Geschäftsführer Wilfried Saxler hat für die Produktion der Ausgabe „Maschinen-, Anlagen-, Rohleistungs- und Werkzeugbau“ ein Interview beigesteuert. Dieses Interview kann hier heruntergeladen werden.


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    • 21. Oktober 2016

    "Made in Germany" im "Land des Handwerks".

    Unter das Motto "Made in Germany. Das Original. Echt bei uns im Handwerk." wird sich die Internationale Handwerksmesse 2017 in München (IHM) 2017 vom 8. bis 14. März stellen. "Wir wollen dort präsentieren, wie das Handwerk durch Qualität und Werthaltigkeit, Innovation und Nachhaltigkeit in Produkten und Dienstleistungen, durch Exzellenz und Zuverlässigkeit eine zentrale Rolle in Wirtschaft und Gesellschaft einnimmt und Orientierung gibt", so Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Zusammen mit der Messegesellschaft GHM ruft er vorbildliche Handwerksbetriebe auf, die IHM 2017 und dort den Ausstellungsbereich "Land des Handwerks" als Plattform zu nutzen, um sich der Öffentlichkeit vorzustellen. Weitere Informationen.


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    • 21. Oktober 2016

    Deutscher Arbeitsschutzpreis 2017 ausgeschrieben.

    Der Deutsche Arbeitsschutzpreis wird alle zwei Jahre an Unternehmen, Institutionen sowie Einzelpersonen vergeben, die sich in besonderem Maße für die Sicherheit und Gesundheit ihrer Beschäftigten engagieren. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2017. Die Verleihung findet am 17. Oktober 2017 in Düsseldorf statt. Er ist Bestandteil der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie und wird gemeinsam vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, dem Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik und der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung ausgerichtet. Zum fünften Mal ist der ZDH in der Experten-Juryvertreten. Der Deutsche Arbeitsschutzpreis ist mit insgesamt 40.000 Euro dotiert. Weitere Informationen sowie Bewerbungsformulare: www.deutscher-arbeitsschutzpreis.de



    • 18. Oktober 2016

    Tipps gegen Frust in der Ausbildung.

    Ein Viertel aller Ausbildungsverträge wird jährlich vorzeitig aufgelöst. Häufige Ursache: Mangelnde Kommunikation zwischen Azubis und Unternehmen, wie eine Studie des Soziologischen Forschungsinstituts an der Georg-August-Universität Göttingen (SOFI) zeigt. Doch was führt überhaupt zu Konflikten und Unzufriedenheit am Arbeitsplatz bzw. wie kommt es letztlich zur Auflösung des Ausbildungsvertrags? Unregelmäßige Arbeitszeiten, Überstunden oder falsche berufliche Vorstellungen – die Liste der Gründe ist lang. Mehr Informationen dazu hier.


    • 12. Oktober 2016

    Haftungsfalle vermeiden.

    Das Mängelgewährleistungsrecht braucht "handwerksfreundliche Lösungen", so ZDH-Rechtsexpertin Dr. Manja Schreiner im Interview mit der Mappe. Zum Interview.


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    • 10. Oktober 2016

    Betriebsrente - neue Impulse aus der Politik.

    Die Betriebsrenten sind ein wesentlicher Bestandteil des deutschen Rentensystems. Allerdings scheuen vor allem Geringverdiener vor den Beitragszahlungen zurück. Ein Zuschuss für Geringverdiener soll dies nun ändern und Betriebsrenten auch für Mitarbeiter von kleinen und mitteständischen Unternehmen attraktiver machen. Dazu ein Bericht auf www.handwerk-magazin.de.


    • 8. Oktober 2016

    Themenwochen des Handwerks zum digitalen Wandel.

    Mit den Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung befasst sich das Handwerk im Herbst. Bei Vorträgen und Betriebsbesuchen wird interessierten Unternehmern und Mitarbeitern demonstriert, wie digitale Wertschöpfungsprozesse, Marktstrategien, neue Arbeitswelten und die moderne Kommunikationskultur in die Praxis umgesetzt werden könne. Gemeinsam mit den sechs Kreishandwerkerschaften Böblingen, Esslingen-Nürtingen, Göppingen, Ludwigsburg, Rems-Murr und Stuttgart hat die Handwerkskammer Region Stuttgart die Veranstaltungsreihe „digitaler Wandel“ mit vielen Themenschwerpunkten konzipiert. Kreisübergreifend sind Unternehmer zu den kostenlosen Workshops und Betriebspräsentationen eingeladen. Die Serie der Workshops beginnt am 19. Oktober in Stuttgart. Mehr Infos.


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    • 4. Oktober 2016

    ZDH-Kompakt - Flexirente.

    Das Handwerk begrüßt das Ziel, längeres Arbeiten für Ältere bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze flexibler zu gestalten. Wie die geplanten Maßnahmen des Bundeskabinetts im Einzelnen bewertet werden und wo Nachbesserungsbedarf besteht, darüber informiert das aktuelle ZDH-Kompakt.


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    • 24. Oktober 2016

    „durchstarten“: Interview mit Prof. Dr.-Ing. Wilfried Saxler

    Auf der Website der Agentur für Arbeit www.biz-medien.de befinden sich Informationen zu 28 Ausgaben der Berufsinformationsmappen „durchstarten“. „durchstarten“ wendet sich an Personen, die sich beruflich weiterentwickeln oder neu orientieren möchten und informiert darüber, wie Fachkräfte aus der jeweiligen Branche ihr Ziel erreicht haben. FDPW-Geschäftsführer Wilfried Saxler hat für die Produktion der Ausgabe „Maschinen-, Anlagen-, Rohleistungs- und Werkzeugbau“ ein Interview beigesteuert. Dieses Interview kann hier heruntergeladen werden.


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    • 21. Oktober 2016

    "Made in Germany" im "Land des Handwerks".

    Unter das Motto "Made in Germany. Das Original. Echt bei uns im Handwerk." wird sich die Internationale Handwerksmesse 2017 in München (IHM) 2017 vom 8. bis 14. März stellen. "Wir wollen dort präsentieren, wie das Handwerk durch Qualität und Werthaltigkeit, Innovation und Nachhaltigkeit in Produkten und Dienstleistungen, durch Exzellenz und Zuverlässigkeit eine zentrale Rolle in Wirtschaft und Gesellschaft einnimmt und Orientierung gibt", so Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Zusammen mit der Messegesellschaft GHM ruft er vorbildliche Handwerksbetriebe auf, die IHM 2017 und dort den Ausstellungsbereich "Land des Handwerks" als Plattform zu nutzen, um sich der Öffentlichkeit vorzustellen. Weitere Informationen.


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    • 21. Oktober 2016

    Deutscher Arbeitsschutzpreis 2017 ausgeschrieben.

    Der Deutsche Arbeitsschutzpreis wird alle zwei Jahre an Unternehmen, Institutionen sowie Einzelpersonen vergeben, die sich in besonderem Maße für die Sicherheit und Gesundheit ihrer Beschäftigten engagieren. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2017. Die Verleihung findet am 17. Oktober 2017 in Düsseldorf statt. Er ist Bestandteil der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie und wird gemeinsam vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, dem Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik und der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung ausgerichtet. Zum fünften Mal ist der ZDH in der Experten-Juryvertreten. Der Deutsche Arbeitsschutzpreis ist mit insgesamt 40.000 Euro dotiert. Weitere Informationen sowie Bewerbungsformulare: www.deutscher-arbeitsschutzpreis.de



    • 18. Oktober 2016

    Tipps gegen Frust in der Ausbildung.

    Ein Viertel aller Ausbildungsverträge wird jährlich vorzeitig aufgelöst. Häufige Ursache: Mangelnde Kommunikation zwischen Azubis und Unternehmen, wie eine Studie des Soziologischen Forschungsinstituts an der Georg-August-Universität Göttingen (SOFI) zeigt. Doch was führt überhaupt zu Konflikten und Unzufriedenheit am Arbeitsplatz bzw. wie kommt es letztlich zur Auflösung des Ausbildungsvertrags? Unregelmäßige Arbeitszeiten, Überstunden oder falsche berufliche Vorstellungen – die Liste der Gründe ist lang. Mehr Informationen dazu hier.


    • 12. Oktober 2016

    Haftungsfalle vermeiden.

    Das Mängelgewährleistungsrecht braucht "handwerksfreundliche Lösungen", so ZDH-Rechtsexpertin Dr. Manja Schreiner im Interview mit der Mappe. Zum Interview.


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    • 10. Oktober 2016

    Betriebsrente - neue Impulse aus der Politik.

    Die Betriebsrenten sind ein wesentlicher Bestandteil des deutschen Rentensystems. Allerdings scheuen vor allem Geringverdiener vor den Beitragszahlungen zurück. Ein Zuschuss für Geringverdiener soll dies nun ändern und Betriebsrenten auch für Mitarbeiter von kleinen und mitteständischen Unternehmen attraktiver machen. Dazu ein Bericht auf www.handwerk-magazin.de.


    • 8. Oktober 2016

    Themenwochen des Handwerks zum digitalen Wandel.

    Mit den Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung befasst sich das Handwerk im Herbst. Bei Vorträgen und Betriebsbesuchen wird interessierten Unternehmern und Mitarbeitern demonstriert, wie digitale Wertschöpfungsprozesse, Marktstrategien, neue Arbeitswelten und die moderne Kommunikationskultur in die Praxis umgesetzt werden könne. Gemeinsam mit den sechs Kreishandwerkerschaften Böblingen, Esslingen-Nürtingen, Göppingen, Ludwigsburg, Rems-Murr und Stuttgart hat die Handwerkskammer Region Stuttgart die Veranstaltungsreihe „digitaler Wandel“ mit vielen Themenschwerpunkten konzipiert. Kreisübergreifend sind Unternehmer zu den kostenlosen Workshops und Betriebspräsentationen eingeladen. Die Serie der Workshops beginnt am 19. Oktober in Stuttgart. Mehr Infos.


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    • 4. Oktober 2016

    ZDH-Kompakt - Flexirente.

    Das Handwerk begrüßt das Ziel, längeres Arbeiten für Ältere bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze flexibler zu gestalten. Wie die geplanten Maßnahmen des Bundeskabinetts im Einzelnen bewertet werden und wo Nachbesserungsbedarf besteht, darüber informiert das aktuelle ZDH-Kompakt.


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    • 28. September 2016

    Aus alt mach neu - ReTool-Projekt forscht zum Thema Werkzeugregeneration.

    Neben der Bündelung von Mitgliederinteressen legt der FDPW (Fachverband Deutscher Präzisions-Werkzeugschleifer e.V.) einen großen Schwerpunkt seiner Verbandsarbeit auf den Bereich Innovation und Weiterentwicklung des Handwerks. Die Mitarbeit an Forschungsprojekten hat in diesem Zusammenhang einen ganz besonderen Stellenwert. So begleitet Hannes Kock (FDPW Vorstandsmitglied) das Projekt „ReTool -Automatisches Verfahren zur Wiederverwendung von Hartmetallschrott für die Herstellung neuwertiger Zerspanwerkzeuge“ des IFW –Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen der Uni Hannover - im projektbegleitenden Ausschuss und nutzt die Möglichkeit, praxisrelevante Themen beizusteuern sowie neue Erkenntnisse aus erster Hand zu erfahren. Weitere Infos.


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    • 25. September 2016

    Digitale Wartung und Instandhaltung - Grundlagen und Anwendungsbeispiele.

    Hohe Ansprüche seitens der Kunden: Um im digitalen Zeitalter wettbewerbsfähig zu sein, müssen sowohl die eingesetzten Produktionsanlagen als auch die Unternehmensprozesse und jegliche Instandhaltungen flexibel, vernetzt und permanent verfügbar sein. Daher optimieren viele Unternehmen ihre Instandhaltungsprozesse , um eine möglichst hohe Produktivitätsquote zu erreichen. Die Optimierung der Wartungsvorgänge wird zunehmend wichtiger, weil die Instandhaltungskosten einer Anlage auf Dauer deutlich höher ausfallen können als die Anschaffungskosten. Hier verbergen sich für Anbieter von Instandhaltungsdiensten ganz neue Chancen. Geschäftsmodelle, die auf diesen Bedarf reagieren, bieten langfristig Wettbewerbsvorteile für den Standort Deutschland erweisen. Das dafür nötige Verständnis für Szenarien und Marktanforderungen liefert die neue Broschüre „Digitale Wartung und Instandhaltung“ der Mittelstand 4.0-Agentur Prozesse. In der Publikation werden auch die Grundlagen der Instandhaltung 4.0 vermittelt und anhand von vier Praxisbeispielen anschaulich erklärt. Die Broschüre finden Sie hier.


    • 22. September 2016

    Erbschaftsteuer: Belastung für Familienbetriebe steigt.

    Zur Einigung über die Erbschaftsteuerreform im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat erklärt ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke:
    "Positiv ist, dass nach dem langen Ringen um eine Einigung bei der Erbschaftsteuerreform nun die dringend benötigte Rechtssicherheit geschaffen werden kann. Die Politik hat Handlungsfähigkeit gezeigt und ist doch noch einer möglichen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zuvorgekommen. Im Vermittlungsverfahren hat die Grenze von fünf Beschäftigten Bestand behalten, bis zu der die Einhaltung der Lohnsummenregelung nicht nachgewiesen werden muss. Das Handwerk begrüßt diese Entscheidung. Sie verhindert sowohl bei den kleinen Betrieben als auch bei der Finanzverwaltung unnötige Bürokratie. Die weiteren Ergebnisse führen jedoch – beispielsweise beim Thema Stundung – zu erheblichen Einschränkungen für die Betriebsübergaben. Die Familienbetriebe des Handwerks werden bei der Übergabe daher künftig regemäßig deutlich stärker mit Erbschaftsteuer belastet. Das entzieht den Betrieben die für Investitionen notwendige Liquidität, die angesichts notwendiger Zukunftsinvestitionen – etwa in die Digitalisierung – Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Handwerksunternehmen ist."


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    • 20. September 2016

    Datenschutz in der betrieblichen Praxis.

    Achtung: Verstöße gegen den Datenschutz sind keine Kavaliersdelikte mehr. Was bisher selbstverständliche Praxis war, kann heute für Handwerker zur Stolperfalle werden. Datenschutz wird mit seinen formalen Dokumentations- und Informationspflichten jedoch häufig als bürokratisch empfunden. "Im betrieblichen Alltag wird dem Thema oftmals nicht die gebotene Priorität eingeräumt. Das sollten die Unternehmen schnell ändern", rät Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Mehr zum Thema.


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    • 17. September 2016

    Arbeitswelt verändert sich: Handwerk sieht Digitalisierung als Chance.

    Früher ging es mit Zollstock und Aufmaß auf die Baustelle - heute kommen Laser und Laptop zum Einsatz, dazu noch eine passende App. 3-D-Drucker arbeiten in technischen Handwerksberufen ebenso wie beim Zahntechniker. Der Vertriebsweg Internet ist selbstverständlich geworden. High-Tech ist in Werkstätten der Orthopädietechniker eingezogen, Handwerk 4.0 in die Schreinerwerkstatt. Digital arbeitende Mediengestalter haben Drucker abgelöst. Die Liste lässt sich beliebig verlängern. Das Handwerk arbeitet daran, mit Hilfe der Digitalisierung neue Geschäftsfelder und Kundengruppen zu erschließen, sowie Arbeitsprozesse zu optimieren. Die Digitalisierung der Arbeitswelt steckt vor allem voller Chancen für das deutsche Handwerk. 83 Prozent der Führungskräfte von Handwerksorganisationen stimmten in einer Sonderumfrage des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) so ab. Mehr zum Thema.


    • 14. September 2016

    Mehr Frauen für Technik-Berufe interessieren.

    Handwerksunternehmen im gewerblich-technischen Bereich, die den Anteil weiblicher Fachkräfte erhöhen möchten, finden praxisnahe Ideen zur Nachwuchsgewinnung, Familienfreundlichkeit, Ausbildungsmarketing und Unternehmenskultur in der "MINTtoolbox" – ein Projekt der "Initiative Neue Qualität der Arbeit"


    • 13. September 2016

    Digitale Fortbildung.

    Handwerkliche Bildungsstätten vermitteln digitale Kompetenz – und müssen gefördert werden, so ZDH-Präsident Wollseifer im Videostatement. Für wen ein "Pakt für die Berufsbildung" ebenfalls wichtig ist und was damit erreicht werden kann, beschreibt Handwerkspräsident Wollseifer ausführlich im aktuellen Interview mit DHB und Norddeutschem Handwerk. Dieses finden Sie hier.


    FORUM 1602 Titel
    • 01. September 2016

    Änderungen beim Nachweis über gezahlte Spenden oder Mitgliedsbeiträge.

    Ein Steuerpflichtiger, der Zuwendungen, z. B. Spenden oder Mitgliedsbeiträge steuerlich geltend machen will, muss unter anderem eine Zuwendungsbestätigung vorlegen können. In bestimmten Fällen genügt auch ein vereinfachter Nachweis. Durch die Modernisierung des Besteuerungsverfahrens ändern sich die Regelungen zum Zuwendungsnachweis.
    Weitere Infos.


    • 30. August 2016

    Messertest bei den Klassetester.

    Billige Massenware kann sich mit Produkten und Dienstleistungen aus dem Handwerk nicht messen. Die KLassetester des Handwerks geben sich mit bloßen Behauptungen nicht zufrieden, sie lassen Taten sprechen: Sie lassen Produkte vom Fließband gegen echte Handwerkskunst made in Germany antreten. In der vorliegenden Folge geht es "scharf" her.


    FORUM 1602 Titel
    • 25. August 2016

    Kleinstbetriebe finden kaum Auszubildende.

    Immer weniger Schulabgänger interessieren sich für eine Ausbildung in einem Kleinstbetrieb: Nach Berechnungen des IfM Bonn sank die Zahl der Auszubildenden in diesen Betrieben zwischen 2009 und 2015 um rund 100.000 Personen. Damit zeigt sich zugleich, dass der Gesamtrückgang bei den Auszubildenden von 1,78 Millionen (2009) auf 1,57 Millionen (2015) hauptsächlich zu Lasten der Kleinstbetriebe geht: Waren zu Jahresende 2009 noch 21 % aller Auszubildenden in Kleinstbetrieben tätig, fanden sich im Dezember 2015 hier nur noch 17 % von ihnen. In den größeren Ausbildungsbetrieben stieg dieser Anteilswert dagegen im gleichen Zeitraum leicht an.
    Weitere Infos.


    • 3. August 2016

    FDPW-Inforeise: Es sind noch wenige Plätze frei.

    Die diesjährige FDPW-Inforeise, an der FDPW-Mitglieder exklusiv teilnehmen dürfen, geht nach Hamburg. Auf dem Programm stehen unter anderem Betriebsbesichtigungen der Firmen Blohm-Jung, der Tabakmaschinenfabrik Hauni sowie ein Besuch der Saint-Gobain Diamantwerkzeuge GmbH & Co. KG. Eine Stadtrundfahrt und Besuche in ausgewählten Restaurants bieten ausreichende Gelegenheiten für Networking und Austausch. Informationen zu Kosten und Anmeldungen sind in der FDPW-Geschäftsstelle erhältlich.
    Bildquelle:Thomas Wolf/www.foto-tw.de


    • 3. August 2016

    Handwerk setzt auf Digitalisierung.

    Die Digitalisierung der Arbeitswelt steckt voller Chancen für das deutsche Handwerk. 83 Prozent der Führungskräfte von Handwerksorganisationen stimmten in einer aktuellen Sonderumfrage des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) so ab. Das Handwerk arbeitet daran, mit Hilfe der Digitalisierung neue Geschäftsfelder und Kundengruppen zu erschließen, sowie Arbeitsprozesse zu optimieren. "Neues wagen, Innovationen vorantreiben – das macht seit jeher den Erfolg des Handwerks aus", kommentiert ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke das Ergebnis.
    Am für den digitalen Umbau notwendigen schnellen Ausbau leistungsfähiger Breitbandnetze hapert es bisher jedoch. 93 Prozent der Befragten kommen aufgrund der Rückmeldungen der Unternehmen zu dem Schluss, dass der Ausbau außerhalb der Ballungszentren mit den Notwendigkeiten digitaler Geschäftsprozesse nicht Schritt hält. Schwannecke mahnt daher Handlungsbedarf bei der Politik an: "Nur mit einer zukunftsfähigen Infrastruktur auf Glasfaserstandard können Handwerksbetriebe ihre Ziele umsetzen. Deutschland darf digital nicht abgehängt werden."
    Weiterlesen


    • 2. August 2016

    Meisteranwärter bekommen mehr Geld.

    Am 1. August tritt die Novelle des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (AFBG) in Kraft und macht aus dem bewährten "Meister-BAföG" ein modernes "Aufstiegs-BAföG". Unter anderem steigt der maximale Unterhaltsbeitrag im AFBG für Alleinstehende von 697 Euro auf 768 Euro und damit um 71 Euro. Der maximale Maßnahmenbeitrag für Lehrgangs- und Prüfungskosten steigt von 10.226 Euro auf 15.000 Euro. Weitere Sätze, Freibeträge und Zuschussanteile werden ebenfalls erhöht.
    "Unser Ziel mit dieser größten Novelle des AFBG ist klar: Wir wollen mit attraktiven Förderbedingungen die guten Argumente für eine Karriere in der Berufsbildung noch besser machen und mehr Menschen den Zugang zur Förderung eröffnen. So können ab 1. August zum Beispiel auch Bachelorabsolventen und -absolventinnen eine AFBG-Förderung erhalten, wenn Sie zusätzlich einen Meisterkurs oder eine vergleichbare Fortbildung machen wollen", sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka.
    Weitere Informationen finden Sie unter:
    Aufstiegs-Bafög
    Das neue Meister-Bafög


    • 1. August 2016

    Willkommen im Betrieb: Ausbildungsmappen helfen.

    Die Gestaltung der ersten Tage im Betrieb ist besonders wichtig. Hier entscheidet sich für die Auszubildende oder den Auszubildenden oft, ob ihre oder seine Wahl für diesen Ausbildungsberuf und vor allem für diesen Ausbildungsbetrieb auch die richtige war. Jugendliche, die eine Ausbildung beginnen, sind oft relativ „orientierungslos“. Für sie beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Feste Tagesabläufe, Verhaltensregeln, das Eingliedern in Teams, lange Arbeitstage sind völlig neue Situationen, welche die Jugendlichen mal so nebenbei zu bewältigen haben.
    Der erste Schritt in eine gute Ausbildung ist die Schaffung einer Willkommenskultur für die neuen Auszubildenden. Das Bundesinstitut für Berufsbildung bietet auf der Internetplattform foraus.de das Starter-Kit „Gute Ausbildung – von Anfang an...“ zum Download an. Das STARTER-KIT enthält Checklisten und Anregungen für Ausbildungsbetriebe (Fokus Handwerksbetriebe), um die Ausbildung optimal vorzubereiten und einen reibungslosen Start in die Ausbildung zu gestalten. Die Materialien können von den Unternehmen nach ihren individuellen, betrieblichen Bedürfnissen angepasst und verändert werden.


    • 26. Juli 2016

    Meisterbrief ist Standortfaktor

    Dank Meisterbrief ist das deutsche Handwerk einzigartig leistungsfähig in Europa, schreibt ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer in einem Beitrag für das Mitgliedermagazin MIT-Baden-Württemberg. Zum Beitrag.
    Bis Ende August 2016 besteht für die Möglichkeit, sich für den Schneidwerkzeugmechaniker-Meistervorbereitungskurs anzumelden, der im Herbst dieses Jahres wieder startet. Zur Jakob-Preh-Meisterschule


    • 25. Juli 2016

    Verständliche Infos zum Arbeitsschutz - auch bei Sprachproblemen!

    Viele Betriebe arbeiten mittlerweile mit Flüchlingen. Leider gibt es immer noch Sprach- und Verständigungsprobleme, die sich vor allem im Bereich "Arbeitsschutz" lebensbedrohlich auswirken können. Hier kann Napo weiterhelfen. Er ist die Hauptfigur einer Trickfilmserie, die einige europäische Organisationen zusammen produziert haben, um wichtige Themen im Hinblick auf Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit auf einprägsame und spielerische Art und Weise zu vermitteln. Die liebenswürdige Figur symbolisiert einen beliebigen Arbeitnehmer in einem beliebigen Sektor oder Gewerbe.
    Hier geht es zu den Filmen.


    FORUM 1602 Titel
    • 14. Juli 2016

    30.000 Ausbildungsplätze sind noch frei!

    Aktuell bieten die Ausbildungsplatzbörsen der Handwerkskammern rund 30.000 freie Ausbildungsplätze. Das sind vier Prozent mehr als im vergangenen Jahr. "Zeit für den Endspurt! Wer im September in eine duale Ausbildung starten will, sollte jetzt seine Wahl treffen oder die Beratungsstellen aufsuchen", appelliert Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Freie Ausbildungsplätze finden sich noch in allen der über 130 Ausbildungsberufe des Handwerks. Bei der Suche hilft die App "Lehrstellenradar", die auf der Internetseite www.handwerk.de kostenlos heruntergeladen werden kann. Die Zahl der bis zum Stichtag 30. Juni bereits neu registrierten Ausbildungsplätze ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,9 Prozent angestiegen. Das Plus fällt in Ost und West annähernd gleich aus. "Eine abschließende Bewertung ist erst im September möglich. Das deutliche Plus zeigt jedoch, dass sich Jugendliche immer früher im Jahr für eine handwerkliche Ausbildung entscheiden. Sie wissen wie innovativ das Handwerk ist, aber auch, dass die Betriebe familienfreundlich sind und die Berufe Leidenschaft wecken können und zur Selbstverwirklichung beitragen", so Wollseifer. Im vergangenen Jahr hat das Handwerk als einziger Wirtschaftsbereich ein Plus von 0,1 Prozent bei den Ausbildungsverträgen erzielt.
    Auch wir haben noch Plätze zu vergeben. Mehr Infos unter www.scharfhoch2.de.


    • 10. Juli 2016

    Erbschaftssteuer: Handwerk beklagt Rechtsunsicherheit

    Zur Entscheidung des Bundesrates zur Reform der Erbschaftssteuer erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
    „Das Handwerk ist sehr enttäuscht, dass die Länder ihre Zustimmung zur Erbschaftsteuerreform verweigern. Der Zustand der Rechtsunsicherheit bleibt damit für die Unternehmen bestehen. Das erschwert die Betriebsnachfolge nochmals gravierend. Wir fordern die Länder dringend auf, nun schnell in ein Vermittlungsverfahren einzutreten und möglichst rasch eine Einigung zu erzielen. Dabei dürfen keinesfalls parteipolitische Motive im Vordergrund stehen. Im Interesse der Betriebe und ihrer Arbeitnehmer fordern wir alle Beteiligten auf, eine sachgerechte Lösung anzustreben. Mit Blick auf die am 30.Juni abgelaufene Frist erwarten wir, dass ein Vermittlungsverfahren während der Sommerpause angesetzt wird.“


    FORUM 1602 Titel
    • 27. Juni 2016

    Fachzeitschrift FORUM: Wettbewerbsvorteil für Schleifbetriebe

    Die GrindTec 2016 hat gezeigt: Auch in die traditionellen Werkzeugschleifbetriebe hat das Thema Digitalisierung verstärkt Einzug genommen. Erfolgreich sind und bleiben die Unternehmen, die die Veränderung ihrer Arbeitswelt als Chance sehen und sich den neuen Herausforderungen unvoreingenommen stellen. Erfolgsfaktor Nr. 1: die Mitarbeiter.
    weiterlesen


    • 26. Juni 2016

    Jetzt noch schnell anmelden: Meistervorbereitungskurse starten im Herbst 2016

    Führungsaufgaben im Betrieb übernehmen, Mitarbeiter ausbilden oder auch den Sprung in die Selbständigkeit wagen – wer den Meisterabschluss in der Tasche hat, dem stehen viele Möglichkeiten offen. Allerdings ist die Meisterprüfung ohne entsprechende Vorbereitung kaum zu schaffen. Deshalb fördert die Fachakademie für Schneid- und Schleiftechnik e.V. gemeinsam mit dem Fachverband Deutscher Präzisions-Werkzeugschleifer e.V. (FDPW) und im Besonderen mit der Kommunalen Meisterschule für Schneid- und Schleiftechnik in Bad Neustadt a. d. Saale engagierte Nachwuchskräfte auf dem Weg zum „Schneidwerkzeugmechaniker-Meister“. Wer mit dem Gedanken spielt, den Meisterbrief zu erwerben, hat bis Ende August 2016 die Möglichkeit, sich für den Meistervorbereitungskurs anzumelden, der im Herbst dieses Jahres wieder startet. Und der Besuch der Vorbereitungskurse lohnt sich, denn durch die kleinen Kursgrößen stellen wir eine intensive und qualitativ hochwertige Schulung sicher. Weitere Infos gibt es über die Jakob-Preh-Schule.


    • 13. Juni 2016

    ZDH: Keine Ausbildung "light"

    Am 9. Juni trafen sich Politik und Handwerk auf dem Unternehmerforum 2016 im Berliner Haus des Deutschen Handwerks und diskutierten zum Thema "Arbeitsmarkt 2016 – Chancen und Herausforderungen". Dabei ging es auch um das Thema Ausbildung "light". Der ZDH setzt auch im Hinblick auf die Integration von Flüchtlingen weiterhin auf die duale Ausbildung.


    • 12. Juni 2016

    Digitalisierung und Handwerk 4.0

    Im Clip der Handwerkskammer Dortmund berichten Handwerksunternehmer über ihre Erfahrungen mit der digitalen Aufrüstung ihres Unternehmens. Prof. Dr. Jürgen Bock und Sascha Lobo kommentieren.


    • 16. Mai 2016

    QM: Der FDPW ist re-zertifiziert.

    Nach den Überwachungsaudits in 2014 und 2015 stellte sich der Fachverband Deutscher Präzisions-Werkzeugschleifer (FDPW) im Mai dieses Jahrs erneut der Re-Zertifizierung nach DIN IN EN ISO 9001:2008. Die intensiven Audits haben ergeben: Der FDPW wurde wieder erfolgreich zertifiziert, somit sind alle Voraussetzungen erfüllt und die Wirksamkeit des QM-Systems ist bestätigt. „Erfreulich ist, dass keinerlei Abweichungen festgestellt wurden. Damit ist die Qualität unserer Arbeit belegt“, so Prof. Dr.-Ing. Wilfried Saxler, FDPW-Geschäftsführer und Qualitätsmanagementbeauftragter (kurz QMB) im FDPW. Mitglieder des FDPW können sich im Verbund einer Gruppe (Matrix) nach den festgelegten Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2008 zertifizieren lassen. Ein wesentlicher Vorteil der Matrix-Zertifizierung ist: Sowohl der Zertifizierungsaufwand als auch die Zertifizierungskosten liegen um bis zu 40% niedriger vs. der Einzelzertifizierung. Aktuell nutzen 43 Unternehmen aus dem Bereich der Werkzeug- und Schleiftechnik diese QM-Matrix. Wie die teilnehmenden Betriebe muss sich auch der Fachverband selbst regelmäßigen Audits stellen. Derzeit wird der FDPW und seine Mitglieder von zwei Beratern in Sachen QM unterstützt. Informationen zur Matrix-Zertifizierung für Mitglieder gibt es über die FDWP-Hotline.


    • 15. Mai 2016

    Hauptversammlung und Vorstandswahlen in der Schweiz

    Der Verband Schweizer Präzisions-Werkzeugschärfer VSPW hat sich vom 22.-23. April 2016 in Biel am Bielersee zur 24. Hauptversammlung getroffen. An der Hauptversammlung nahmen 34 Aktiv- und Patronatsmitglieder teil. Am Freitag stand eine Besichtigung bei der Firma Rollomatic SA auf dem Programm und alle Beteiligten durften einen interessanten und spannenden Nachmittag geniessen. Beim anschliessenden Apéro und beim Besuch einer Weinkellerei konnten die gesehenen Eindrücke ausgetauscht, besprochen und die regionalen Weinspezialitäten verkostet werden. Am Samstagmorgen wurde die Hauptversammlung gemäss Traktandenliste abgehalten. Ein Traktandum war die Wahl des Vorstandes. Diese zeigt, dass viele bekannte Gesichter in den kommenden zwei Jahren die Geschicke des VSPW lenken werden. Wiedergewählt wurden: Adrian Hangartner - Präsident // Ruedi Beier - Vize Präsident/Ausbildungsobmann // Albert Lennartz - Finanzen // Angela Salzgeber - Sekretariat/Internet // Markus Gretler - Marketing/Schleiferpost // Anton Pürro - Beisitz. Neben den Jahresberichten und Finanzen bestimmte ein wichtiges Thema die Runde, nämlich das anstehende 25jährige Verbandsjubiläum, welches im nächsten Jahr gefeiert werden darf. Vorbereitungen für diesen speziellen Anlass wurden bereits in Angriff genommen. Informationen zum gut voranschreitenden Lehrbuchprojekt von Ruedi Beier rundeten die Hauptversammlung gelungen ab.


    • 9. Mai 2016

    Arbeitsschutz - Pflicht für den Arbeitgeber

    Für die Sicherheit der Mitarbeiter am Arbeitsplatz ist der Chef zuständig, das regelt das Arbeitsschutzgesetz. Der aktualisierte Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung unterstützt bei der Planung und Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen. Hilfestellungen für FDPW-Mitglieder gibt es auch über die FDWP-Hotline.
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    • 9. Mai 2016

    ZDH-KOMPAKT: Arbeitgeberbeitrag Krankenversicherung

    Aktuell werden vereinzelt Stimmen zur Aufweichung der Festschreibung der Arbeitgeberbeträge in der gesetzlichen Krankenversicherung laut. Aus Sicht des beschäftigungsintensiven Handwerks geht eine solche Aufweichung in die falsche Richtung. Über die Hintergründe informiert das aktuelle ZDH-Kompakt.
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    • 2. Mai 2016

    Erbschaftssteuer: Handwerk fordert zügige Einigung

    Eine verfassungsfeste und für die Wirtschaft tragfähige Lösung bei der Erbschaftssteuer forderte ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer beim diesjährigen ZDH-Steuerforum in Berlin: "Im Interesse der Rechtssicherheit der Unternehmen appellieren wir, nun zügig eine Einigung zu erreichen. Ein Verstreichenlassen der vom Bundesverfassungsgericht gesetzten Frist wäre auch ein fatales Signal an die Bürger."
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    • 2. Mai 2016

    DHI-Newsletter

    Der Newsletter des Deutschen Handwerks Instituts DHI ist erschienen. Themenschwerpunkte: Digitalisieung von Handwerksbetrieben, Internationaler Meister, Energie-Effizienz, Deregulierung der Handwerksordnung, Workshopreihe "Handwerk 2025".
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    • 2. Mai 2016

    Ausbildung stärken - Handwerk ist Partner vor Ort

    Am 12. Dezember 2014 wurde die Allianz für Aus- und Weiterbildung unterzeichnet. Anlässlich des Berufsbildungsberichts 2016 stellt der ZDH Informationen über das umfangreiche Engagement der Handwerkskammern im Rahmen der beruflichen Aus- und Weiterbildung zur Verfügung.
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    Jürgen Baldus dima Titelbild
    • 26. April 2016

    Fachzeitschrift dima: Titelstory FDPW

    Unser Präsident Jürgen Baldus zum Thema "Digitalisierung" im Interview mit der Fachzeitschrift dima: "Unsere Handwerksbetriebe sind für die Zukunft gerüstet."
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    • 26. April 2016

    W-Konjunkturumfrage und-prognose: Nur oberflächlich robust

    Auf den ersten Blick geht es der deutschen Wirtschaft ganz gut. Um 1½ Prozent wird sie 2016 wachsen. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in seiner Konjunkturprognose. Doch die Wissenschaftler mahnen: Die konjunkturellen Probleme in den Schwellenländern und steigende Energiepreise drohen das Wachstum abzubremsen.
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    Bildquelle:Joujou/pixelio.de


    • 25. April 2016

    Mittelstand-Digital auf der Hannover Messe 2016

    Die Digitalisierung der Arbeitsprozesse nimmt auch in der Branche der Schneid- und Schleiftechnik weiterhin zu. Wissen über Chancen und Geschäftsmöglichkeiten digitaler Prozesse ist insbesondere im Mittelstand bisher noch wenig verbreitet. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt mit dem Förderschwerpunkt "Mittelstand-Digital - Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse" Unternehmen bei Digitalisierung und Vernetzung und stärkt damit ihre Wettbewerbsfähigkeit. Ziel des Förderschwerpunkts Mittelstand-Digital ist es, insbesondere mittelständischen Anwender-Unternehmen deutschlandweit Hilfestellung bei der digitalen Vernetzung zu geben, die Usability von Unternehmenssoftware zu verbessern und die Einführung von (durchgängigen) elektronischen Geschäftsprozessen voranzubringen.
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    • 20. April 2016

    Integration von jungen Flüchtlingen in die Ausbildung - Handwerk startet Berufsorientierung im Juni

    Ab 1. Juni können junge Flüchtlinge in den 500 Überbetrieblichen Bildungsstätten des Handwerks eine zielgenaue Vorbereitung auf eine betriebliche Ausbildung erhalten. Das Handwerk setzt damit das heute veröffentlichte Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur vertieften Berufsorientierung junger Flüchtlinge (BOF) um. "Junge Flüchtlinge mit sicherer Bleibeperspektive bekommen im Handwerk eine Chance auf Integration in den Arbeitsmarkt. In unseren Bildungszentren wollen wir ihnen dafür die Vielfalt und Möglichkeiten der beruflichen Aus- und Weiterbildung im Handwerk aufzeigen", so Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks anlässlich der Veröffentlichung des Förderprogramms.
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    • 13. März 2016

    GrindTec 2016

    Die GrindTec 2016 wird eine Vielzahl technischer und technologischer Highlights auf dem Sektor Schleif- und Werkzeugschleiftechnik vorstellen. Dabei setzt die Messe auf diejenigen Details, die auf großen Allround-Fachmessen der Fertigungstechnik meist untergehen. Vorgestellt werden neue Schleifmaschinen, KSS-Filteranlagen und Spanntechniken, auch im Softwarebereich gibt es interessante Neuerungen. So liegt der Fokus bei der Anwendersoftware immer stärker auf der Bedienerfreundlichkeit. Selbst bei so komplexen 5-Achs-CNC-Schleifmaschinen wie Werkzugschleifmaschinen erledigt man die Programmierung durch intuitive Eingaben. Darüber hinaus gewinnt auch die Simulationstechnologie immer mehr an Bedeutung.


    • 08. März 2016

    Es geht um Hundertstelmillimeter

    Nicht nur die gesamte Landkarte Deutschlands spiegelt sich in der Liste der freigesprochenen Schneidwerkzeugmechaniker der Berufsschule in Bad Neustadt wider. Selbst aus Österreich kommen Schüler in die Kreisstadt an der Fränkischen Saale, um den schulischen Teil ihrer Ausbildung zu absolvieren. 47 Auszubildende sprach Schulleiter Kurt Haßfurter nun frei. Sie hatten teilweise lange Anreisen auf sich genommen, um dem Festakt beiwohnen zu können.
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    • 01. März 2016

    Schneidwerkzeugmechaniker

    Schneidwerkzeugmechaniker/innen stellen Schneidwerkzeuge aller Art für den manuellen und maschinellen Einsatz her. Außerdem schleifen sie Klingen und warten die unterschiedlichsten Schneidmaschinen. Schneidwerkzeugmechaniker/innen sind vor allem im Maschinen- und Werkzeugbau sowie in Handwerksbetrieben tätig.
    Im nebenstehenden Beitrag des Bayerischen Rundfunks erhalten Sie einen guten Einblick in den Berufsalltag unseres Handwerks.

    07.06.2017

    Round-Table 'Additive Fertigung'

    Round-Table-Gespräche für Mitglieder in Offenbach.

    15.06.2017

    Kommunikationswerkzeuge schärfen

    Basistraining für Teilnehmer in Burgwedel.

    22.06.2017

    QM-Workshop

    Workshop für Teilnehmer der FDPW-QM-Matrix in Eisenach.

    22.06.2017

    Kommunikationswerkzeuge schärfen

    Basistraining für Teilnehmer in Limburg/Lahn.

    23.06.2017

    FDPW-Vorstandssitzung

    Findet in Eisenach statt.

    12.07.2017

    Round-Table 'Additive Fertigung'

    Round-Table-Gespräche für Mitglieder in Stuttgart.